Tausende Häuser nach Überschwemmungen in Nordkorea zerstört

Seoul - Bei Überschwemmungen nach heftigen Regenfällen in Nordkorea sind nach Angaben des Roten Kreuzes allein in einer Provinz mehr als 4.700 Häuser zerstört oder beschädigt worden.

28.000 Menschen in der Provinz Süd-Hwanghae hätten unter den Folgen der schweren Niederschläge von Ende Juli zu leiden, heißt es in einem Bericht des Roten Kreuzes. 26 Menschen kamen nach Angaben der Regierung in Pjöngjang ums Leben, 96 weitere wurden laut Rotem Kreuz verletzt. Dem Bericht zufolge werden nun unter anderem dringend Lebensmittel, sauberes Wasser und Unterkünfte benötigt.

dapd

Rubriklistenbild: © dpa (Archivbild)

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