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Tepco-Zentrale in Japans Hauptstadt Tokio

Tepco: Fehler im PC-Programm zur Strahlenmessung

Tokio - Der japanische Energiekonzern Tepco hat Fehler beim Messen von Radioaktivität am havarierten Atomkraftwerk Fukushima Eins eingeräumt.

Das Computerprogramm, mit dem radioaktive Elemente analysiert und ihre Strahlung bestimmt werden, sei fehlerhaft. Das gab Tepco nach Angaben des Fernsehsender NHK am Freitag bekannt. Zuvor hatten Experten kritisiert, gemessene Werte des radioaktiven Wassers im AKW seien zu hoch. Tepco-Vertreter und die Industrie-Sicherheitsbehörde sagten laut NHK, die zuvor veröffentlichten Strahlungswerte etwa der seltenen Elemente Tellurium-129 und Molybdän-99 könnten über den tatsächlich Leveln liegen. Tepco steht seit Wochen wegen seiner Informationspolitik in der Kritik.

Fukushima: Luftaufnahmen der AKW-Katastrophe

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dpa

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