Frachtschiff bei Niedrigwasser im Flussbett des Rheins. Foto: Fredrik von Erichsen
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Frachtschiff bei Niedrigwasser im Flussbett des Rheins. Foto: Fredrik von Erichsen
Nichts wie rein: Zwei Männer amüsieren sich in Berlin auf dem Treptower Badeschiff. Foto: Paul Zinken
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Nichts wie rein: Zwei Männer amüsieren sich in Berlin auf dem Treptower Badeschiff. Foto: Paul Zinken
In einem Freibad bei Potsdam verschafft sich ein Mann Ablühlung. Ab morgen klettern die Temperaturen bundesweit wieder auf etwa 30 Grad. Foto: Ralf Hirschberger
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In einem Freibad bei Potsdam verschafft sich ein Mann Ablühlung. Ab morgen klettern die Temperaturen bundesweit wieder auf etwa 30 Grad. Foto: Ralf Hirschberger
Bei einem Pegelstand von 60 Zentimetern liegen in Dresden große Teile des Elbufers samt neuer Inseln vor der Augustusbrücke im Trockenen. Foto: Matthias Hiekel
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Bei einem Pegelstand von 60 Zentimetern liegen in Dresden große Teile des Elbufers samt neuer Inseln vor der Augustusbrücke im Trockenen. Foto: Matthias Hiekel
Abhängen im Englischen Garten: Junge Münchener kühlen sich in der Strömung des Eisbaches ab. Foto: Sebastian Gollnow
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Abhängen im Englischen Garten: Junge Münchener kühlen sich in der Strömung des Eisbaches ab. Foto: Sebastian Gollnow
Bei diesem Trend sehen Hautärzte rot: Junge Leute legen sich Schablonen oder Muster aus Sonnencreme auf die Haut - und lassen sich dann absichtlich von der Sonne verbrennen. Foto: Karl-Josef Hildenbrand
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Bei diesem Trend sehen Hautärzte rot: Junge Leute legen sich Schablonen oder Muster aus Sonnencreme auf die Haut - und lassen sich dann absichtlich von der Sonne verbrennen. Foto: Karl-Josef Hildenbrand
Das Wetter bleibt abwechslungsreich: Dunkle Wolken kündigen am am Ostseestrand von Rostock-Warnemünde einen deutlichen Wetterumschwung an. Foto: Bernd Wüstneck
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Das Wetter bleibt abwechslungsreich: Dunkle Wolken kündigen am am Ostseestrand von Rostock-Warnemünde einen deutlichen Wetterumschwung an. Foto: Bernd Wüstneck
Neben der brütenden Hitze droht derzeit auch eine Wespenplage. Foto: Jochen Lübke
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Neben der brütenden Hitze droht derzeit auch eine Wespenplage. Foto: Jochen Lübke

Tief "Christian" wirkt: Auf Sonne und Hitze folgen Gewitter   

Mit Sonnenschein und Hitze von Hoch "Finchen" ist es erstmal vorbei. Stattdessen wird in Deutschland ab Freitag ein Ausläufer von Tief "Christian" für Schauer, Gewitter und vereinzelt auch Hagel sorgen.

Offenbach (dpa) - Tief "Christian" übernimmt das Wetter-Zepter von Hoch "Finchen" und sorgt von Freitag an für eher ungemütliche Hochsommer-Witterung.

Ein Ausläufer des Tiefs mit seinem Kern über dem südlichen Skandinavien nähere sich Deutschland von Nordwesten her und bringe am Freitag, in der Nacht sowie am Samstag Schauer und Gewitter, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mit. Mancherorts herrsche Unwetterpotenzial mit Starkregen und Hagel, betonte DWD-Meteorologe Lars Kirchhübel. "Erst ab Sonntag beruhigt sich das Wetter wieder zunehmend."

Hintergrund für den Wetterwechsel ist laut DWD, dass am Boden stark aufgeheizte Luft aufsteigt und Quellwolken bildet. Am Boden fließe andere Luft horizontal nach, so dass es zu einem Zusammenströmen von Luftmassen komme. Zuerst bildeten sich am Freitag voraussichtlich im westlichen Bergland Quellwolken, zum Abend hin müsse dann in einem breiten Streifen von der Pfalz und dem Hunsrück im Westen bis nach Westmecklenburg mit Gewittern gerechnet werden.

Nichtsdestotrotz klettern die Temperaturen auch in den bewölkten Zonen am Freitag noch auf bis zu 29 Grad. Südlich und östlich davon werden es am Samstag voraussichtlich 29 bis 39 Grad, im Südwesten könnte auch die Marke von 40 Grad fallen. Am Samstag erwarten die Meteorologen meistens 22 bis 28 Grad, im Südosten sollen es bis zu 33 Grad werden, an der Nordsee lediglich um die 20 Grad.

Badeseewetter sagt sich auch am Sonntag nicht an. Im Süden, in Sachsen und im südlichen Brandenburg dürfte es stark bewölkt sein mit zeitweiligen Schauern und Gewittern. Im Süden kann es bis in die Mittagsstunden sogar Dauerregen geben bei bis zu 29 Grad.

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