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Wer das Halbfinale der DFB-Elf beim Public Viewing anschaut, sollte einen Regenschirm einpacken.

So wird das Public-Viewing-Wetter

Verhagelt uns Tief "Michaela" das Halbfinale?

Offenbach - Ein trockenes Plätzchen unter freiem Himmel für das WM-Halbfinale am Dienstagabend wird nicht überall in Deutschland zu finden sein.

„Tief „Michaela“ sorgt in den nächsten Tagen für einige Wetterkapriolen“, sagte Meteorologe Simon Trippler vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Montag. Bereits in der Nacht auf Montag gab es vor allem im Südwesten Deutschlands schwere, teils unwetterartige Gewitter.

Unterschiedliche Luftmassen treffen in diesen Tagen genau über Deutschland zusammen. An der Grenze zwischen schwül-heißer Luft im Norden und Osten und kühlerer Luft im Westen und Süden regne es immer wieder heftig, sagte Trippler.

Für das Public Viewing am Dienstagabend müssten besonders Regionen nordöstlich der Elbe mit Gewittern rechnen. Neben Regen sind dort auch Sturmböen und Hagel möglich. Dort ist es am wärmsten - tagsüber sind schwüle 24 bis 32 Grad drin. Westlich einer Linie vom Emsland bis zum Erzgebirge werde es nur örtlich Schauer geben, dort ist es mit 16 bis 23 Grad wesentlich kühler. Die Nachttemperaturen erreichen im Westen sogar nur frische 8 bis 13 Grad.

Schauer und Gewitter erwarten die Meteroologen auch in den folgenden Tagen, wobei es dann auch im Nordosten nicht mehr so heiß wird. Am Mittwoch wird nirgends mehr die 30 Grad-Marke geknackt.

So wird das Wetter in Ihrer Region

dpa

Unwetter wüten im Südwesten Deutschlands

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