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Vitamine, Impfungen und Wurmkuren beugen Tierkrankheiten vor – damit Ihre Vierbeiner gesund bleiben.

Tiergesundheit – so beugen Sie Krankheiten vor

Hund, Katze und Co. –Haustiere sind treue Gefährten für die ganze Familie. Doch damit Ihre Lieblinge nicht krank werden, müssen Sie einiges beachten. Wir verraten Ihnen, welche Vorsorge Sie treffen sollten.

Tiergesundheit: Vitamine und Mineralstoffe als Nahrungsergänzung

Besonders Katzen und Hunde, die noch sehr jung, schon alt, krank oder trächtig sind, können einen erhöhten Bedarf an Vitaminen und Mineralstoffen haben. Auch Faktoren, wie Rasse, Wachstum und Temperament spielen dabei eine Rolle. Lassen Sie sich von Ihrem Tierarzt beraten oder suchen Sie im Internet eine günstige Versandapotheke bei der Sie sich über die verschiedenen Angebote informieren können.

Vorsorgeuntersuchungen

Alle ein bis zwei Jahre sollten Sie Ihre Haustiere in einer Tierklinik untersuchen lassen. So können Krankheiten oder altersbedingte Beschwerden frühzeitig erkannt werden.

Typische Fehlbildungen bei Hunden sind zum Beispiel die Hüftgelenksdysplasie, eine Fehlbildung im Hüftgelenk oder die Patellaluxation, eine Schmerz verursachende Fehlstellung des Knies. Diese Beschwerden sind angeboren und sollten schnell erkannt werden.

Bei Katzen treten eher altersbedingte Krankheiten auf, also ab einem Alter von sieben bis neun Jahren. Zu diesen Krankheiten zählen beispielsweise Schilddrüsenüberfunktion oder Niereninsuffizienz. Die Krankheitserscheinungen werden oft erst so spät bemerkt, dass eine Therapie schwierig wird. Gehen Sie deshalb mit Ihren Tieren regelmäßig zu Vorsorgeuntersuchungen.

Checkliste: die wichtigsten Impfungen

Gesetzlich ist in vielen europäischen Staaten bei Hunden, Katzen und Frettchen neben dem Besitz eines EU-Heimtierausweises die Impfung gegen Tollwut erforderlich. Die Ständige Impfkommission im Bundesverband Praktizierender Tierärzte hat die sogenannte „Leitlinie zur Impfung von Kleintieren“ zusammengestellt. Besonders auf diese Impfungen sollten Sie für Ihre Haustiere nicht verzichten:

  • Hunde
    Lassen Sie Ihre Vierbeiner gegen Hundeseuchen, wie Zwingerhusten, Staupe, Leptospirose, Parvovirose und Hepatitis Contagiosa Canis impfen. Nach der Grundimmunisierung im ersten Lebensjahr werden die Impfungen jährlich

    aufgefrischt.

  • Katzen
    Bei Katzen muss nach den Lebensumständen unterschieden werden:
    Für Wohnungskatzen reicht eine Impfung gegen Katzenschnupfen und Katzenseuche vollkommen aus. Denn diese Krankheiten können durch die Kleidung von Menschen übertragen werden.
    Freigänger-Katzen sollten zusätzlich gegen Feline Infektiöse Peritonitis (FIP) und Leukose geimpft werden. Diese Krankheiten verlaufen meistens tödlich und werden durch den direkten Kontakt mit infizierten Tieren übertragen.
  • Kaninchen
    Wenn Sie Ihre Kaninchen im Freien halten, ist eine Impfung gegen die oft von Stechmücken übertragene Krankheit Myxomatose empfehlenswert. Auch dieser Krankheitsverlauf endet oft tödlich.

Parasitenbefall: Denken Sie an regelmäßige Entwurmung

Beugen Sie Parasiten, wie Flöhen, Zecken, Haarlingen und Würmern vor. Beraten Sie sich am besten mit Ihrem Tierarzt, welche Präparate für Ihre Haustiere geeignet sind und wie Sie dem Befall vorbeugen können.

Entwurmen Sie Ihre Hunde zweimal im Jahr, wenn sie mit rohem Fleisch gefüttert werden häufiger. Wohnungskatzen müssen nur einmal, Freigänger-Katzen drei- bis viermal im Jahr entwurmt werden.

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