Tiger, Kiste, Beirut
1 von 5
Die drei kleinen sibirischen Tiger wurden aus ihrer Kiste gerettet.
Tiger, Kiste, Beirut
2 von 5
Die drei kleinen sibirischen Tiger wurden aus ihrer Kiste gerettet.
Tiger, Kiste, Beirut
3 von 5
Die drei kleinen sibirischen Tiger wurden aus ihrer Kiste gerettet.
Tiger, Kiste, Beirut
4 von 5
Die drei kleinen sibirischen Tiger wurden aus ihrer Kiste gerettet.
Tiger, Kiste, Beirut
5 von 5
Die drei kleinen sibirischen Tiger wurden aus ihrer Kiste gerettet.

Tiere sollen nun bei ihren Rettern bleiben

Tierschützer retten drei Tigerwelpen nach einer Woche aus Kiste

Beirut - Tierschützer haben die Freilassung von drei Tigerwelpen erreicht, die eine Woche lang in einer viel zu kleinen Kiste am Flughafen von Beirut festsaßen.

Die Sibirischen Tiger seien in einem erbärmlichen Zustand gewesen, teilten die libanesischen Tierschützer am Samstag mit. Die Kiste, in der sie nicht einmal hätten stehen können, sei voller Fäkalien und Maden gewesen. Die Welpen seien zudem völlig dehydriert gewesen.

Die Tiere waren den Angaben zufolge am 7. März aus der Ukraine kommend in Beirut gelandet. Sie hätten von dort in einen Zoo ins Nachbarland Syrien gebracht werden sollen. Wegen Unstimmigkeiten mit den Papieren sei aber nichts geschehen.

Die Tierschützer beantragten die sofortige Freigabe der Welpen, die ein Richter den Angaben zufolge dann "wegen ernsthafter Sorgen um ihre Gesundheit und ihr Wohlergehen" bewilligte. Die Tiere sollen nun bei ihren Rettern bleiben, bis ein Richter entscheidet, was mit ihnen geschieht. Eventuell werden sie zu ihrem Besitzer, einem "Privatunternehmer", in die Ukraine zurückgebracht.

Der Handel mit Großkatzen ist ein lukratives Geschäft im Libanon. Die Tiere werden dort oft in viel zu kleinen Käfigen gehalten, von ihren reichen Besitzern als Statussymbol präsentiert oder im Zirkus vorgeführt.

AFP

Auch interessant

Meistgesehene Fotostrecken

Todesschütze von Parkland gesteht Mord an 17 Menschen
Nach dem Mord an 17 Menschen an einer Schule in Florida hat der 19-jährige Schütze die Tat laut Gerichtsakten gestanden. Unterdessen tobt in den USA wieder die nach …
Todesschütze von Parkland gesteht Mord an 17 Menschen
17 Tote bei Massaker an Schule in Florida
Schwer bewaffnet schießt ein 19-Jähriger an einer High School in Florida um sich. 17 Menschen sterben. Politiker und Prominente sind fassungslos über das Massaker - …
17 Tote bei Massaker an Schule in Florida
Tote und Verletzte bei Unfall mit Fernbus auf A3
Schweres Unglück auf der A3 bei Limburg: Ein Lastwagen schiebt einen Reisebus auf zwei andere Laster. Zwei Menschen sterben. Viele Passagiere werden verletzt. Bei einem …
Tote und Verletzte bei Unfall mit Fernbus auf A3
Auch zweite Fahrbahn der A20 abgesackt
Das Loch auf der A20 wächst und wächst und wächst: Nach der Fahrbahn in Richtung Rostock ist nun auch die Gegenfahrbahn weggesackt. Experten hatten damit gerechnet.
Auch zweite Fahrbahn der A20 abgesackt

Kommentare