Deutscher Bergsteiger verunglückt im Himalaya

Kathmandu - Im Himalaya haben gleich drei Klettertouren ausländischer Bergsteiger ein tödliches Ende genommen. Unter den Opfern ist auch ein Deutscher. 

Am Donnerstag erkrankte eine Deutsche beim Aufstieg zum Gipfel des Dhaulagiri an der Höhenkrankheit, zitierte die Zeitung „The Himalayan Times“ Polizeisprecher Rajendra Pokhrel. Die 53-Jährige sei in das Kreiskrankenhaus des Distrikts Mustang gebracht und dort für tot erklärt worden. Nach einer Autopsie sollte die Leiche an die Deutsche Botschaft in Kathmandu übergeben werden, hieß es weiter.

Pokhrel zufolge wurde ebenfalls am Donnerstag ein 62-jähriger Bergsteiger aus Österreich tot in seinem Zelt in Ghara im Distrikt Surkhang gefunden. Auch er habe an der Höhenkrankheit gelitten. Beim dritten Todesfall war ein Israeli von einer Brücke in den Fluss Kaligandaki gestürzt.

dapd

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