3,8 Tonnen Kokain in Kolumbien beschlagnahmt

Bogotá - Die kolumbianische Polizei hat 3,8 Tonnen Kokain beschlagnahmt, die über Mexiko in die USA geschmuggelt werden sollten.

Die Droge war in einer Ladung medizinischen Glyzerins versteckt, die von Cartagena de Indias nach Veracruz verschifft werden sollte, teilte Kolumbiens Polizeichef General José Roberto León am Dienstag mit. Die 3826 Kilogramm Kokain hätten einen Marktwert in den USA von 95 Millionen Dollar (71 Millionen Euro). Nach ersten Ermittlungen gehörte das Kokain dem Kartell „Los Urabeños“, das in Verbindung mit dem mexikanischen Kartell „Los Zetas“ steht.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Gefangener flieht aus Psychiatrie
Ein Pfleger wurde bei der Attacke schwer verletzt und kam in ein Krankenhaus. Die Polizei fahndet mit einem Hubschrauber nach dem 35-Jährigen und prüft mögliche …
Gefangener flieht aus Psychiatrie
Der Tod von weißen Hirschen soll Unglück bringen
Um weiße Hirsche rankt sich ein Mythos: Wer sie schießt, stirbt kurz darauf. Forscher wollen nun eine Population in Hessen genauer untersuchen.
Der Tod von weißen Hirschen soll Unglück bringen
Die Erinnerung dient als Kompass für wandernde Zebras
Forscher haben untersucht, wie sich Zebras bei ihren langen Wanderungen orientieren. Die Ergebnisse sollen dem Schutz der Tiere dienen.
Die Erinnerung dient als Kompass für wandernde Zebras
Zahl der angezeigten Umweltdelikte nimmt zu
Bei den meisten angezeigten Delikten entsorgen die Täter illegal Abfall oder verunreinigte Gewässer. Die Gewinnmargen sind dabei hoch, wenn sie etwa Sondermüll in der …
Zahl der angezeigten Umweltdelikte nimmt zu

Kommentare