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Ein Gastank treibt bei Königstein (Sachsen) im Hochwasser der Elbe.

Tanks gesichert

Tonnenschwere Container schwimmen die Elbe hinab

Prag/Dresden - Das Hochwasser sorgt für so manche kuriose Bilder: Zwei tonnenschwere Gascontainer sind an der deutsch-tschechischen Grenze die Elbe hinab getrieben.

Im Elbe-Hochwasser ist eine Gefahr gebannt: Die beiden im Wasser treibenden Gastanks aus Tschechien sind gesichert. Sie seien mit Hilfe des Windes von Hubschrauber-Rotoren in Schmilka und bei Bad Schandau ans Ufer getrieben worden, sagte ein Sprecher der Bundespolizeidirektion Pirna am Mittwoch. Die Feuerwehr habe die Tanks dann dort befestigt. Der dritte Tank war zuvor bereits im tschechischen Hrensko gestoppt worden. Die tonnenschweren Behälter enthielten einen Rest Stickstoff. Sie hatten sich am Morgen im Hafen von Decin gelöst.

Mit insgesamt vier Hubschraubern sucht die Bundespolizei im Hochwasser der Elbe bis nach Dresden nun noch nach mehreren Containern aus dem Deciner Hafen. „Sie sind immer noch unterwegs“, sagte die Sprecherin des Landratsamtes Pirna. Wie viele es sind, sei schwer zu sagen. Die Behälter trudelten in der Strömung und gingen zwischendurch unter. Deshalb sei es schwer, sie zu zählen. Zunächst hatte die Behörde von zehn je 14 Meter langen und 18 Tonnen schweren Behältern berichtet.

dpa

Hochwasseralarm in Deutschland

Vorher-Nachher-Bilder: Deutschland unter Wasser

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