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21 Tote bei Anschlägen im Irak

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- Bakuba/Tikrit/Bagdad - Bei Anschlägen im Irak sind am Montag 21 Menschen getötet und 54 weitere verletzt worden. Unter den Opfern waren zahlreiche Jugendliche. In Balad, 70 Kilometer nördlich von Bagdad, explodierte ein mit Sprengstoff beladenes Auto vor einer Oberschule.

Mit dem Selbstmordattentäter starben ein Soldat, zwei Schüler und zwei Passanten. 27 Menschen wurden laut Polizei verletzt, die meisten von ihnen Schüler. Ziel des Anschlags sei das gegenüber der Schule gelegene Haus eines Offiziers gewesen, das unbeschädigt blieb.

In Bakuba, 60 Kilometer nördlich von Bagdad, drängte sich ein Selbstmordattentäter mit seinem Sprengstoff-Auto zwischen mehrere Polizeiwagen. Die Polizisten wollten in ihren Dienstwagen Soldaten zum Krankenhaus bringen, die zuvor bei einem Schusswechsel mit Rebellen an einer Straßensperre verletzt worden waren. Außer dem Attentäter starben acht Soldaten und Polizisten sowie zwei Zivilisten. 23 Menschen wurden verletzt.

Im so genannten Todesdreieck südlich von Bagdad töteten Extremisten drei Kommunalbeamte, die mit ihrem Auto auf einer Straße zwischen Iskandarija und Latifija unterwegs gewesen waren. Im Al- Chadra-Viertel in West-Bagdad verfehlten Aufständische eine US- Militärpatrouille. Stattdessen trafen sie ein Auto mit fünf irakischen Zivilisten. Einer von ihnen starb nach Angaben von Augenzeugen. Die anderen Vier wurden verletzt.

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