Rettungskräfte arbeiten nach starken Überschwemmungen in Los Rosales, nahe der Stadt Los Andes, in Chile. Foto: Gonzalo Lopez
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Rettungskräfte arbeiten nach starken Überschwemmungen in Los Rosales, nahe der Stadt Los Andes, in Chile. Foto: Gonzalo Lopez
Wegen der Notlage sollten vielerorts die Schulen geschlossen bleiben. Foto: Nadia Perez
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Wegen der Notlage sollten vielerorts die Schulen geschlossen bleiben. Foto: Nadia Perez
Ein Fluss in Los Andes tritt wegen des schweren Sturms über seine Ufer. Foto: Nadia Perez
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Ein Fluss in Los Andes tritt wegen des schweren Sturms über seine Ufer. Foto: Nadia Perez
Eine Straße in Los Andes ist mit Schlamm bedeckt. Foto: Nadia Perez
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Eine Straße in Los Andes ist mit Schlamm bedeckt. Foto: Nadia Perez
Ein starkes Gewitter in der Region Pino Hachado. Foto: Francisco Negroni
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Ein starkes Gewitter in der Region Pino Hachado. Foto: Francisco Negroni

Weitere Naturkatastrophe

1,4 Millionen ohne Trinkwasser nach Überflutungen in Chile

Heftiger Regen und ein zum reißenden Strom gewordener Fluss lassen in Teilen der chilenischen Hauptstadt die Trinkwasserversorgung zusammenbrechen. Mehrere Menschen sterben wegen der Überschwemmungen.

Santiago de Chile (dpa) - Mehr als 1,4 Millionen Menschen sind nach heftigen Unwettern in den Anden in der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile zeitweise ohne Trinkwasser gewesen.

Wie der Versorger Aguas Andinas mitteilte, sei der Rio Maipo zum reißenden Strom geworden, was zur Einstellung der dortigen Trinkwasserproduktion führte.

Auslöser waren schwere Regenfälle am Wochenende in den Anden - an den Überschwemmungen starben mindestens drei Menschen, darunter ein zwölfjähriges Mädchen, wie die Behörden mitteilten. Fast 400 Menschen waren in den Bergregionen des Landes von der Außenwelt abgeschnitten.

Erdrutsche verschmutzten zusätzlich den Rio Maipo nahe Santiago und verursachten die Unterbrechungen bei der Wasserversorgung. Aguas Andinas versprach, schrittweise die Trinkwasserversorgung im Großraum Santiago komplett wiederherzustellen. Chile war erst vor kurzem von den schlimmsten Waldbränden seiner Geschichte heimgesucht worden. Zerstört wurde dabei ein Gebiet von mehr als 500 000 Hektar.

Katastrophendienst Onemi

Bericht des Senders T 13 (Spanisch)

Mitteilung Aguas Andinas

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