+
Japanische Soldaten gedenken den Opfern der Katastrophe in Natori

103 Tote bei Suchaktion in Japan gefunden

Tokio - Mehr als einen Monat nach der Naturkatastrophe in Japan haben Helfer bei einer großangelegten Suchaktion 103 Tote gefunden.

Das berichtete die Nachrichtenagentur Kyodo am Montag. 22 000 Soldaten der japanischen Streitkräfte und des US-Militärs hatten am Sonntag den Nordosten der Hauptinsel Honshu durchkämmt. 90 Flugzeuge waren über der Region gekreist, die von dem Mega-Beben und dem Tsunami am 11. März verwüstet worden war.

Von 50 Schiffen aus war entlang der Küste nach Vermissten Ausschau gehalten worden, Taucher hatten das Meer abgesucht. Die Behörden gehen davon aus, dass bei der Katastrophe fast 28 000 Menschen starben. Bisher wurden etwa 13 000 Tote geborgen.

dpa

Fukushima: Leichensuche in der Todeszone

Fukushima: Leichensuche in der Todeszone

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Boot findet Fischer nach 13 Stunden im Wasser
Ein Sturm wurde der "Dianne" zum Verhängnis. Das Fischerboot sank vor Australien, wie durch ein Wunder überlebte ein Crewmitglied. Doch vier seiner Kameraden bleiben …
Boot findet Fischer nach 13 Stunden im Wasser
Mehr als 100 Menschen auf Madagaskar an Pest gestorben
Sie ist hochgradig ansteckend, tödlich und auch heute noch nicht besiegt: Die Pest. Auf Madagaskar starben an daran jüngst über 100 Menschen.
Mehr als 100 Menschen auf Madagaskar an Pest gestorben
Weil er schlichten wollte - 21-Jähriger niedergestochen
Ein 21-Jähriger Mann wollte in der Nacht vom Samstag auf Sonntag eigentlich Zivilcourage zeigen und einen Streit schlichten. Dadurch wurde er selbst zum Opfer.
Weil er schlichten wollte - 21-Jähriger niedergestochen
Bräutigam verprügelt Braut - Hochzeitsnacht endet in Polizeizelle
Im niedersächsischen Celle musste die Polizei zu einem ungewöhnlichen Einsatz ausrücken: Auf einer Hochzeitsfeier verlor der Bräutigam vollkommen die Kontrolle über sich …
Bräutigam verprügelt Braut - Hochzeitsnacht endet in Polizeizelle

Kommentare