+
Bei der Explosion kamen 26 Menschen ums Leben.

Tote und Verletzte nach Gasexplosion

Mexiko-Stadt - Bei einer Explosion in einem Gaslager des mexikanischen Staatsunternehmens Petroleos Mexicanos (Pemex) sind am Dienstag 26 Menschen ums Leben gekommen, weitere 46 wurden verletzt.

Das teilte der Generaldirektor des Unternehmens, Juan José Suárez Coppel mit. Vier der getöteten Arbeiter waren Angestellte des Unternehmens, die anderen arbeiteten für Subunternehmer, teilte Pemex über den Internet-Kurznachrichtendienst Twitter mit. Sieben Arbeiter würden noch vermisst, berichtete die Tageszeitung „La Jornada“.

Die Explosion am Dienstagvormittag in der Anlage nahe der Stadt Reynosa im Norden des Landes war ersten Ermittlungen zufolge durch eine undichte Gasleitung ausgelöst worden. Die genaue Ursache stehe aber noch nicht fest. Der durch die Explosion ausgelöste Brand konnte nach wenigen Stunden gelöscht werden, erklärte Pemex. Der Unfall habe Messgeräte, eine Pipeline sowie Kontrollventile beschädigt, hieß es. Die Anlage sammelt das in der Region Burgos geförderte Erdgas.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Lotto am Mittwoch: Die Gewinnzahlen sind da
Saarbrücken - Auch am Mittwoch warten die Lottospieler auf ihre Glückszahlen. Hier finden Sie die Zahlen vom 18. Januar 2017.
Lotto am Mittwoch: Die Gewinnzahlen sind da
2016 bricht als drittes Jahr in Folge den Temperaturrekord
Warm, wärmer, 2016. Die Durchschnittstemperatur ist seit der Industrialisierung nun schon um 1,1 Grad geklettert. Es gibt wieder einen Rekord.
2016 bricht als drittes Jahr in Folge den Temperaturrekord
Polizei stoppt Kleinwagen: Paar mit Pony im Kofferraum unterwegs
Lieberose - Zum Wiehern: Bei einer Verkehrskontrolle in Brandenburg haben Polizisten in einem Kofferraum ein lebendes Shetland-Pony entdeckt.
Polizei stoppt Kleinwagen: Paar mit Pony im Kofferraum unterwegs
Fünf Verletzte bei Amoklauf in Schule
Monterrey - Ein 15-Jähriger feuert auf seine Lehrerin und Mitschüler. Dann richtet er die Waffe gegen sich selbst. Der Täter und drei Opfer schweben in Lebensgefahr.
Fünf Verletzte bei Amoklauf in Schule

Kommentare