Touri-Spaß: Im Kampfpanzer durch die Heide

Steinhöfel - Einmal mit einem sowjetischen T-54-Kampfpanzer so richtig nach Herzenslust durch den Schlamm pflügen – ein ehemaliger Soldat der DDR-Armee macht dies für Touristen in seiner "Panzerfahrschule" möglich.

Im sowjetischen Kampfpanzer durch die Brandenburger Heide: Was aussieht wie ein Militärmanöver, ist aus Sicht der Teilnehmer pures Vergnügen. Für 150 Euro können Touristen ein Stück Kalten Krieg nacherleben. O-Ton Satoshi, japanischer Tourist:"Es geht einfach zu fahren, aber Ziehen ganz schwierig."Die "Panzerfahrschule" ist die Idee des früheren NVA-Soldaten Jörg Heyse. Aus seinem Hobby, altes Kriegsgerät zu restaurieren, hat er ein florierendes Geschäft gemacht. O-Ton Jörg Heyse, Betreiber der "Panzerfahrschule": "Als das Telefon nicht mehr stillstand, dann war die Presse auch noch zufällig da und hat darüber berichtet, und dann ist diese Idee eigentlich aus den Leuten geboren, weil die einfach angerufen haben und gesagt: Mensch, kann mein Mann noch einmal, und der hat mir erzählt, und der möchte noch mal. Und so ist das eigentlich entstanden, dass wir dann gesagt haben Okay, die Leute können kommen und können Panzer fahren bei uns." Bis zu 60 Leute stehen pro Tag am Steuerknüppel der historischen Kampfmaschinen.

Der Dieselgestank der T54-Panzer ist im Preis mit drin. Im sowjetischen Kampfpanzer durch die Brandenburger Heide: Was aussieht wie ein Militärmanöver, ist aus Sicht der Teilnehmer pures Vergnügen. Für 150 Euro können Touristen ein Stück Kalten Krieg nacherleben. O-Ton Satoshi, japanischer Tourist:"Es geht einfach zu fahren, aber Ziehen ganz schwierig."Die "Panzerfahrschule" ist die Idee des früheren NVA-Soldaten Jörg Heyse. Aus seinem Hobby, altes Kriegsgerät zu restaurieren, hat er ein florierendes Geschäft gemacht.O-Ton Jörg Heyse, Betreiber der "Panzerfahrschule":"Als das Telefon nicht mehr stillstand, dann war die Presse auch noch zufällig da und hat darüber berichtet, und dann ist diese Idee eigentlich aus den Leuten geboren, weil die einfach angerufen haben und gesagt: Mensch, kann mein Mann noch einmal, und der hat mir erzählt, und der möchte noch mal. Und so ist das eigentlich entstanden, dass wir dann gesagt haben Okay, die Leute können kommen und können Panzer fahren bei uns." Bis zu 60 Leute stehen pro Tag am Steuerknüppel der historischen Kampfmaschinen. Der Dieselgestank der T54-Panzer ist im Preis mit drin.

Die irrsten wahren Geschichten der Welt

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