Waffenhändler von OEZ-Amoklauf zu sieben Jahren Haft verurteilt

Waffenhändler von OEZ-Amoklauf zu sieben Jahren Haft verurteilt
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Ein Hydrant wurde dem Amerikaner Robert Dryer zum Verhängnis.

Trauriger Unfall

Mann ertrinkt nach Crash mit Hydranten

Viera - Ausgerechnet an seinem 89. Geburtstag starb ein Amerikaner einen schrecklichen Tod -  und das, obwohl er den schweren Zusammenstoß mit einem Hydranten zunächst unverletzt überstand. 

Wenn Hydranten versagen, hat das zumeist dramatische Unfälle zur Folge - nicht umsonst können die zerberstenden Wasserzapfstellen Augenzeugen zufolge gut und gerne mit Bombenexplosionen verglichen werden.

Bei einer schrecklichen Katastrophe, die sich kam Mittwoch in Florida zutrug, spielte ein Hydrant eine verhängnisvolle Rolle - zur Abwechslung hatte dieser jedoch nicht von selbst den Geist aufgegeben.

Vielmehr war der Amerikaner Robert Dreyer, der mit seinem Pkw gerade durch die Kleinstadt Viera in Florida fuhr, aus bislang unerklärlichen Gründen von der Straße abgekommen - und mit voller Wucht gegen einen Hydranten gekracht. 

Dabei schien es zunächst, als hätte Dreyer noch einmal Glück im Unglück gehabt: Der Mann, der ausgerechnet an diesem Tag seinen 89. Geburtstag feierte, stieg vorerst unverletzt aus seinem Auto. Doch dann geschah es: Wegen der Wucht des Zusammenpralls und der nicht versiegenden Wasserfontäne entstand ein eineinhalb Meter tiefes Loch, in das Dreyer dem amerikanischen TV-Sender NBC zufolge höchstwahrscheinlich stürzte. 

Eine Augenzeugin konnte Dreyers Schicksal nur machtlos beobachten

Der immense Wasserdruck aus der zerstörten Zapfstelle hielt den 89-Jährigen schließlich solange unter Wasser, bis er ertrank. Auch Augenzeuge Edward Cunningham konnte dem Verunglückten nicht mehr helfen - so sehr er es auch versuchte. „Der Wasserdruck presste ihn nach unten“, erklärte der US-Amerikaner im Gespräch mit der NBC. „Und das Wasser schoss aus der Öffnung, die nach dem Crash entstanden war. Es drückte mich jedes Mal weg, wenn ich versuchte, in das Loch zu gelangen. Und das, obwohl ich mindestens 100 Kilo wiege.“

Auch die in dem Fall ermittelnden Polizisten zeigten sich nach der Klärung der Todesursache schwer erschüttert:  „Von so einem Fall habe ich noch nie gehört“, meinte Polizist Channing Taylor gegenüber NBC.

sl

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