Notlandung in Irland

United-Airlines: 12 Verletzte nach Turbulenzen 

Limerick - Eine Maschine der US-Fluglinie United Airlines musste auf dem irischen Shannon Airport außerplanmäßig landen: Bei Turbulenzen wurden mehrere Menschen verletzt. Rettungskräfte brachten sie ins Krankenhaus. 

Eine Maschine der US-Fluglinie United Airlines ist Medienberichten zufolge außerplanmäßig statt in London auf dem irischen Shannon Airport gelandet. 12 Menschen von Bord des Flugzeugs wurden am Mittwochmorgen am Flughafen von Rettungskräften empfangen und in ein Krankenhaus im nahegelegenen Limerick gebracht, wie der britische Sender BBC berichtete.

„Unerwartete Turbulenzen“ auf dem Weg von Houston im US-Bundesstaat Texas nach London Heathrow hätten die Landung nötig gemacht, zitierte BBC die Airline. Bei den Verletzten handelte es sich demnach um zehn Passagiere und zwei Crewmitglieder. Bis auf ein Besatzungsmitglied seien alle aus dem Krankenhaus entlassen worden.

Kopfverletzungen und Schnittwunden

Dem „Limerick Leader“ sagte die Fluggesellschaft, die Turbulenzen hätten eine „medizinische Notlage“ an Bord verursacht. Unter den Verletzten seien drei Kinder, sagte ein Sprecher der Universitätsklinik Limerick der Zeitung. Bei deren Verletzungen handele es sich hauptsächlich um „Weichteilverletzungen, kleinere Kopfverletzungen und Schnittwunden“.

Dem Bericht zufolge war die Boeing 767 mit 220 Menschen an Bord nach Shannon umgeleitet worden und dort um 5.55 Uhr (Ortszeit) sicher gelandet.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Alle reden über McDonald‘s! Big Mac 1 Euro, Pommes gratis - hier gibt es die Übersicht
Da haben viele McDonald‘s Fans sicher gestaunt: Anstatt 3,99 Euro gibt es den Big Mac am Donnerstag für nur einen Euro. Aber das ist nicht die einzige Überraschung.
Alle reden über McDonald‘s! Big Mac 1 Euro, Pommes gratis - hier gibt es die Übersicht
Hilfssheriff wartete Massaker vor Schulgebäude ab
Fort Lauderdale (dpa) - Beim Schulmassaker von Parkland soll ein bewaffneter Hilfspolizist vor Ort gewesen sein, aber nicht eingegriffen haben.
Hilfssheriff wartete Massaker vor Schulgebäude ab
Ein Polizist hätte US-Schulmassaker verhindern können
Ein 19-Jähriger erschießt 17 Menschen auf einem Schulgelände in Florida. Nun kam heraus, dass das Massaker womöglich von einem Polizisten hätte verhindert werden können.
Ein Polizist hätte US-Schulmassaker verhindern können
Von wegen wild: Pferdegeschichte wird umgeschrieben
In den Steppen der Mongolei leben seit einigen Jahren wieder Exemplare der fast ausgestorbenen Przewalski-Pferde. Doch eine neue Studie zeigt: Echte Wildpferde sind sie …
Von wegen wild: Pferdegeschichte wird umgeschrieben

Kommentare