+
Die weißrussischen Fernsehzuschauer kamen in einen ganz besonderen TV-Genuss.

Hardcore-Rache

TV-Techniker speist Porno ins Programm

Minsk - Stöhnen statt Standard-Glotze: Als Vergeltung für seinen Rauswurf hat ein weißrussischer TV-Techniker zur besten Sendezeit einen Sexfilm ins Programm gespeist.

Auch in Restaurants und Cafés der Ex-Sowjetrepublik sei der Hardcore-Streifen landesweit etwa 20 Minuten lang gelaufen, bevor er vom Kanal BelMusTV gestoppt werden konnte. Das berichteten Medien in der Hauptstadt Minsk am Sonntag.

Die Justiz des autoritär regierten Landes nahm Ermittlungen auf. „Die Regierung wird wohl von einem technischen Defekt sprechen, weil ihnen die Aktion peinlich ist“, sagte ein Oppositionssprecher.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Dampfleitung explodiert in New York - Gebäude in Manhattan evakuiert
In New York City ist eine unterirdische Leitung explodiert. 28 Gebäude wurden im Geschäftsviertel Manhattan evakuiert, berichtet die Feuerwehr via Twitter. 
Dampfleitung explodiert in New York - Gebäude in Manhattan evakuiert
Angler entdeckt angeblich diesen Monster-Karpfen im Fluss! Woher kommt dieser Riesen-Fisch?
Ein Angler hat angeblich einen Monster-Karpfen entdeckt! Ein Foto postete der Mann bei Facebook. Doch woher kommt der Riesen-Fisch wirklich?
Angler entdeckt angeblich diesen Monster-Karpfen im Fluss! Woher kommt dieser Riesen-Fisch?
Eiskunstläufer Denis Ten nach Messerattacke gestorben
Der kasachische Eiskunstläufer und Olympia-Dritte von Sotschi, Denis Ten, ist bei einer Messerattacke in seiner Heimatstadt Almaty getötet worden.
Eiskunstläufer Denis Ten nach Messerattacke gestorben
Risiko Darmkrebs - Künftig Einladung zur Früherkennung
Zehntausende sterben jedes Jahr daran. Dabei könnten Früherkennungen von Darmkrebs Leben retten. Doch viele meiden Stuhltests und Darmspiegelung. Das soll sich jetzt …
Risiko Darmkrebs - Künftig Einladung zur Früherkennung

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.