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Mann flüchtet nach Pfefferspray-Attacke in Tunnel - und legt den Bahnverkehr lahm

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Mann flüchtet nach Pfefferspray-Attacke in Tunnel - und legt den U-Bahn-Verkehr in Gelsenkirchen lahm
Mann flüchtet nach Pfefferspray-Attacke in Tunnel - und legt den U-Bahn-Verkehr in Gelsenkirchen lahm (Symbolbild) © Andreas Arnold / dpa

Heftige Auseinandersetzung mit weitreichenden Folgen: Nach einer Pfefferspray-Attacke flüchtete ein Mann in einen Tunnel - und legte damit den ganzen U-Bahn-Verkehr lahm.

Gelsenkirchen - Eine körperliche Auseinandersetzung zwischen zwei Gelsenkirchenern hat am Montag (27. Januar) zum Stillstand des U-Bahn-Verkehrs geführt - kurz vor dem großen Feierabend-Andrang.  

Ein 19 und ein 22 Jahre alter Mann waren nach Angaben der Polizei Gelsenkirchen gegen 15.35 Uhr in der Bahnlinie 302 in Streit geraten. Als der 22-Jährige an der Haltestelle Heinrich-König-Platz die Bahn verlassen wollte, sprühte er dem anderen Beteiligten Pfefferspray ins Gesicht.

Daraufhin kam es zu einem Gerangel mit dem 19-Jährigen sowie zwei seiner Begleiter. Der 22 Jahre alte Gelsenkirchener riss sich los und flüchtete zu Fuß in den U-Bahn-Tunnel. Der komplette Schienenverkehr musste eingestellt werden. Die Polizisten verfolgten den Mann durch den Tunnel, schreibt WA.de*. 

*WA.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital- Redaktionsnetzwerks.

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