Notarzt-Einsatz in Laim: Beeinträchtigungen auf der Stammstrecke

Notarzt-Einsatz in Laim: Beeinträchtigungen auf der Stammstrecke
+
Im Westen Mexikos hat die Polizei einen mutmaßlichen Massenmörder festgenommen. Der Mann habe über 200 Morde angeordnet oder sei an ihnen beteiligt gewesen.

Fahndungserfolg

200 Tote: Massenmörder festgenommen

Mexiko-Stadt - Im Westen Mexikos hat die Polizei einen mutmaßlichen Massenmörder festgenommen. Der Mann habe über 200 Morde angeordnet oder sei an ihnen beteiligt gewesen.

Das teilte das Innenministerium am Dienstag mit. Der 30-Jährige sei gemeinsam mit zwei Komplizen im Bundesstaat Jalisco gefasst worden.

Medienberichten zufolge handelt es sich bei dem Mann um ein führendes Mitglied des Drogenkartells „Familia Michoacana“. Er sei für Morde, Entführungen und Erpressung in Jalisco und Guerrero verantwortlich, hieß es in der Mitteilung weiter. Bei vielen seiner Opfer handelte es sich demnach um Drogenhändler und Mitglieder rivalisierender Banden.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Von wegen wild: Pferdegeschichte wird umgeschrieben
In den Steppen der Mongolei leben seit einigen Jahren wieder Exemplare der fast ausgestorbenen Przewalski-Pferde. Doch eine neue Studie zeigt: Echte Wildpferde sind sie …
Von wegen wild: Pferdegeschichte wird umgeschrieben
Studie: Neandertaler schufen älteste Höhlenkunst
War der Neandertaler ein eher einfacher Zeitgenosse oder ein kunstsinniger Feingeist? Dem modernen Menschen gar ebenbürtig? Neue Funde befeuern die Debatte.
Studie: Neandertaler schufen älteste Höhlenkunst
Vater soll seinen Babys Rippen, Beine und Arme gebrochen haben
In Nordhessen hat ein Vater offenbar seine wehrlosen Kinder misshandelt. Dabei handelt es sich um ein Zwillingspaar, dass vermutlich auf sehr schmerzhafte Weise gequält …
Vater soll seinen Babys Rippen, Beine und Arme gebrochen haben
Oberlandesgericht bestätigt Freispruch von Tierschützern
Jubel bricht aus im Gerichtssaal, als der Vorsitzende Richter den Freispruch von drei Tierschützern bestätigt. Aus deren Sicht ist das ein Urteil "mit Signalwirkung".
Oberlandesgericht bestätigt Freispruch von Tierschützern

Kommentare