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Zehntausende Menschen mussten vor den Wassermassen fliehen.

Zahl der Todesopfer steigt

Überflutung in Louisiana fordert mindestens elf Menschenleben

Baton Rouge - Die Überflutung im US-Staat Louisiana hat weitere Todesopfer gefordert. Elf Menschen kamen bisher in den Fluten ums Leben. 40.000 Häuser wurden beschädigt.

Die Opferzahl in den Überschwemmungsgebieten im US-Bundesstaat Louisiana hat sich weiter erhöht. Elf Menschen seien inzwischen ums Leben gekommen, teilten die Behörden am Dienstag (Ortszeit) mit. 40.000 Häuser seien überflutet. Mehr als 20.000 Menschen mussten nach Behördenangaben in Sicherheit gebracht werden, 8000 von ihnen sind in Notunterkünften untergebracht.

Da sich die Wassermassen weiter nach Süden wälzten, wurden neue Hochwasserwarnungen ausgegeben. 20 Verwaltungsbezirke wurden inzwischen zu Katastrophengebieten erklärt, um die Freigabe von Finanzmitteln aus dem US-Bundeshaushalt zu ermöglichen.

Seit Freitag stiegen in Louisiana im Süden der USA aufgrund von massiven Regenfällen die Wasserpegel, ganze Landstriche stehen inzwischen unter Wasser. Rettungskräfte waren im Dauereinsatz. 34.000 Menschen waren am Dienstag von der Stromversorgung abgeschnitten. Besonders schwer betroffen war die Gegend um Baton Rouge, die Hauptstadt von Louisiana.

afp

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