Überladenes Boot kentert - zwölf Menschen vermisst

Kathmandu - Ein Bootsunglück auf einem Hochwasser führenden Fluss in Nepal hat vermutlich mehrere Menschen das Leben gekostet.

Ein Polizeisprecher sagte, mindestens zwölf Menschen würden vermisst. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie lebend gefunden werden, sei gering. Zwei Leichen seien geborgen worden. 16 der etwa 30 Passagiere seien lebendig aus dem Fluss Kamala gerettet worden, nachdem das überladene und veraltete Boot im Distrikt Dhanusa im Südosten Nepals gekentert sei.

Rettungskräfte wurden von dem hohen Wasserstand an ihren Arbeiten gehindert, wie es hieß. Wie viele Menschen an Bord des Boots waren, blieb zunächst unklar, da es keine Fahrkarten gegeben habe, sagte Polizeisprecher Hari Badahur Pal. “Wir haben die indische Polizei gebeten, uns zu informieren wenn flussabwärts über der Grenze Leichen angeschwemmt werden“, sagte er.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Darum gibt dieser Fellfisch Rätsel auf
Eine Forelle, die ein Fell hat? Gibt es nicht, denken Sie? In Amerika will ein Angler aber genau eine solche gefangen haben. Was steckt hinter der Geschichte?
Darum gibt dieser Fellfisch Rätsel auf
Hai-Alarm auf Mallorca: Panik weicht der Empörung
Ein Hai sorgt auf Mallorca zunächst mehrfach für Panik. Dann löst das Tier aber auch einen Sturm der Entrüstung aus. Und ist die Urlaubsinsel noch sicher? Experten geben …
Hai-Alarm auf Mallorca: Panik weicht der Empörung
Gefahr neuer Erdrutsche in China: Räumarbeiten unterbrochen
Der Berg ist instabil, weitere Erdrutsche drohen. Die Unglücksstelle muss evakuiert werden. Bislang sind erst zehn Leichen geborgen. Chancen, dass noch Überlebende …
Gefahr neuer Erdrutsche in China: Räumarbeiten unterbrochen
Tote und Verletzte nach Schiffsunglück in Kolumbien
Das Freizeitschiff "El Almirante" ist mit etwa 150 Passagieren auf einem bei Touristen beliebten Stausee unterwegs. Dann sinkt es plötzlich. Die Zahl der Opfer kann noch …
Tote und Verletzte nach Schiffsunglück in Kolumbien

Kommentare