Ulm erwirbt Einstein-Brief
1 von 5
Im Stadtarchiv Ulm (Baden-Württemberg) liegt ein Brief des Physikers Albert Einstein. Das Stadtarchiv hat diesen Brief des in Ulm geborenen Wissenschaftlers erworben.
Ulm erwirbt Einstein-Brief
2 von 5
Im Stadtarchiv Ulm (Baden-Württemberg) liegt ein Brief des Physikers Albert Einstein. Das Stadtarchiv hat diesen Brief des in Ulm geborenen Wissenschaftlers erworben.
Ulm erwirbt Einstein-Brief
3 von 5
Der Leiter des Stadtarchivs Ulm, Michael Wettengel, zeigt in Ulm (Baden-Württemberg) einen Brief des Physikers Albert Einstein. Das Stadtarchiv hat diesen Brief des in Ulm geborenen Wissenschaftlers erworben.
Ulm erwirbt Einstein-Brief
4 von 5
Im Stadtarchiv Ulm (Baden-Württemberg) liegt ein Brief des Physikers Albert Einstein. Das Stadtarchiv hat diesen Brief des in Ulm geborenen Wissenschaftlers erworben.
Ulm erwirbt Einstein-Brief
5 von 5
Im Stadtarchiv Ulm (Baden-Württemberg) liegt ein Brief des Physikers Albert Einstein. Das Stadtarchiv hat diesen Brief des in Ulm geborenen Wissenschaftlers erworben.

Ulm erwirbt Brief von Einstein 

Albert Einstein amüsierte sich über Straßenumbenennung der Nazis 

Ulm - Die Stadt Ulm hat einen Brief von Albert Einstein erworben, in dem sich der Physik-Nobelpreisträger zur Umbenennung der Ulmer Einsteinstraße äußerte. Er war äußerst amüsiert.

Das Schreiben werde im Februar für kurze Zeit im Haus der Stadtgeschichte ausgestellt, gab Stadtarchivdirektor Michael Wettengel am Montag bekannt. In dem Brief an einen Ulmer Verwandten in den USA bezeichnete der Wissenschaftler die Umbenennung der Einstein- in Fichtestraße durch die Nazis im Jahr 1933 und die Rückbenennung wenige Wochen nach Kriegsende als „drollige Geschichte“, sie habe ihn „nicht wenig amüsiert“.

Der aus Privatbesitz stammende Brief wurde bei einer New Yorker Autographenhandlung für 7.500 Dollar (7.000 Euro) erworben. Das Stadtarchiv erweitert damit seine Sammlung von Originalschriftstücken Einsteins, die einen Bezug zu seiner Geburtsstadt haben. Im Zusammenhang mit der Briefpräsentation sagte Wettengel der Deutschen Presse-Agentur, für eine oft zitierte angebliche Äußerung Einsteins, wonach man die Straße in Anlehnung an das politische Wesen der Deutschen „Windfahnenstraße“ nennen sollte, gebe es keinen Beweis. Auch in dem jetzt angekauften Brief steht davon nichts.

dpa

Auch interessant

Meistgesehene Fotostrecken

Spanien: Polizei vermutet organisierte Terror-Zelle
Was im ersten Moment wie die Tat eines Einzelnen aussah, stellt sich nun als Werk einer organisierten Gruppe heraus. Hinter dem schweren Terroranschlag in Barcelona und …
Spanien: Polizei vermutet organisierte Terror-Zelle
Urlauber auf Mallorca gelassen trotz Tourismus-Protesten
Der Unmut über den Massentourismus auf Mallorca wächst. Es gibt immer mehr Protestaktionen. Aber die meisten Gäste bleiben entspannt - und so mancher zeigt sogar …
Urlauber auf Mallorca gelassen trotz Tourismus-Protesten
Bund und Niedersachsen streiten über Zahl der Fipronil-Eier
Die gegenseitigen Vorwürfe zwischen Hannover und Berlin im Fipronil-Skandal reißen nicht ab. Auch um die Zahl der möglicherweise belasteten Eier wird gestritten. Wie …
Bund und Niedersachsen streiten über Zahl der Fipronil-Eier
Todes-Drama: 12 Menschen bei Himmelfahrts-Prozession auf Madeira erschlagen
Drama auf der portugiesischen Insel Madeira: 12 Menschen wurden bei einer Prozession zu Mariä Himmelfahrt von einem Baum erschlagen.
Todes-Drama: 12 Menschen bei Himmelfahrts-Prozession auf Madeira erschlagen

Kommentare