Unbekannte verwüsten jüdischen Friedhof

Kröpelin - Unbekannte haben in den vergangenen Tagen einen jüdischen Friedhof in Kröpelin bei Rostock geschändet. Die Polizei ermittelt.

13 Grabsteine seien vermutlich zwischen Dienstag und Donnerstag aus ihrer Verankerung gerissen und umgestoßen worden, teilte die Polizei mit. Die Grabmale seien auch mit einem Pflasterstein beworfen worden. Die Polizei registrierte zudem einen Einbruch in einen Ferienbungalow in unmittelbarer Nähe des Friedhofs. Sie ermittelt nun wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung, Störung der Totenruhe und Einbruchdiebstahls.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Höhlendrama in der Schweiz: So geht es den eingeschlossenen Touristen
Bereits seit einigen Tagen harren die sieben Touristen im Schweizer „Höhlloch“ aus. Sie konnten den Rückweg wegen einem unerwarteten Wasseranstieg nicht mehr antreten. …
Höhlendrama in der Schweiz: So geht es den eingeschlossenen Touristen
Absonderlich: Kinderpornografisches Material in Kindertagesstätte gefunden
Eine Speicherkarte mit kinderpornografischen Bildern ist in einer Kindertagesstätte in der Westpfalz entdeckt worden.
Absonderlich: Kinderpornografisches Material in Kindertagesstätte gefunden
Sie macht ein Urlaubs-Selfie - und im Hintergrund passiert ein tragisches Unglück
Im australischen Grampians-Nationalpark ereignete sich ein tragisches Unglück, welches eine 24-jährige zufällig auf einem Selfie im Hintergrund festhält.
Sie macht ein Urlaubs-Selfie - und im Hintergrund passiert ein tragisches Unglück
Auto kracht unter Lkw - Mindestens ein Toter bei Unfall auf A38
Bei einem Unfall auf der Autobahn 38 in Thüringen ist mindestens ein Mensch ums Leben gekommen.
Auto kracht unter Lkw - Mindestens ein Toter bei Unfall auf A38

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion