Unglück: Alle Kinder außer Lebensgefahr

Sion - Nach dem tragischen Busunglück in der Schweiz mit 28 Todesopfern gibt es nun zumindest ein Aufatmen in Bezug auf die Verletzten.

Von den 14 Kindern im Krankenhaus von Sion befindet sich nur noch eines auf der Intensivstation.

Offizielle Trauerfeier am Freitag

Belgien wird an diesem Freitag offiziell um die 28 Todesopfer des Busunfalls in der Schweiz trauern. Dies teilte Regierungschef Elio Di Rupo am Donnerstag nach einer Kabinettssitzung in Brüssel mit. Um 11.00 Uhr werde es im ganzen Land eine Schweigeminute geben. Bei dem Busunglück vom Dienstagabend waren 22 Schulkinder und sechs Erwachsene ums Leben gekommen.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Weg nach St. Anton frei: Straßensperren nach Lawinengefahr aufgehoben
Der österreichische Wintersportort St. Anton am Arlberg ist wieder per Auto erreichbar.
Weg nach St. Anton frei: Straßensperren nach Lawinengefahr aufgehoben
Sturmtief „Friederike“: Frau bringt Baby im Auto zur Welt 
Bisher drei Tote, der Fernverkehr der Bahn bundesweit eingestellt. Schuld ist das zum Orkan hochgestufte Sturmtief „Friederike“. Alle aktuellen Entwicklungen im …
Sturmtief „Friederike“: Frau bringt Baby im Auto zur Welt 
Klimabehörden: 2017 unter den drei wärmsten Jahren
Genf (dpa) - Das Jahr 2017 war nach Angaben mehrerer Klima-Institutionen unter den drei wärmsten seit Beginn der Aufzeichnungen. Dabei habe es diesmal nicht wie in den …
Klimabehörden: 2017 unter den drei wärmsten Jahren
Vorsicht: Teewurst wegen Salmonellen zurückgerufen
Wegen Salmonellen hat die Westfälische Fleischwarenfabrik Stockmeyer eine Charge Teewurst zurückgerufen.
Vorsicht: Teewurst wegen Salmonellen zurückgerufen

Kommentare