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Das Unglücksschiff "Flaminia" trifft in Wilhelmshaven ein.

57 Tage nach Feuerkatastrophe

Unglücksschiff „Flaminia“ erreicht Wilhelmshaven

Berlin - Die Reise des havarierten und mit Gefahrgut beladenen Containerschiffs „MSC Flaminia“ steht 57 Tage nach einer Feuerkatastrophe an Bord vor dem Ende.

Die Irrfahrt des havarierten und mit Gefahrgut beladenen Containerschiffs „MSC Flaminia“ ist 57 Tage nach einem Feuer an Bord beendet. Gezogen von Schleppern legte es am Sonntag um 17.45 Uhr im Tiefwasserhafen Jade-Weser-Port in Wilhelmshaven an. Das Manöver sei bei spiegelglatter See reibungslos verlaufen, teilte das Havariekommando mit. Im Hafen werden Arbeiter nun die teils völlig zerstörten Container bergen. In rund 150 der fast 3.000 Container an Bord der „Flaminia“ wurde Gefahrgut transportiert.

Land in Sicht: Unglücksschiff "Flaminia" beim Zieleinlauf

Land in Sicht: Unglücksschiff "Flaminia" beim Zieleinlauf

Das Schiff befand sich auf dem Weg von Charleston in den USA nach Antwerpen, als am 14. Juli auf dem Atlantik ein Feuer ausbrach. Mehrere Explosionen folgten, ein Seemann starb. Mehrere Länder verweigerten dem havarierten Schiff das Einlaufen, worauf eine wochenlange Odyssee folgte.

dapd

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