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Wetter: Regenpeitsche trifft Deutschland - Temperaturen stürzen extrem ab

  • Patrick Mayer
    vonPatrick Mayer
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Der Hochsommer neigt sich in Deutschland dem Ende entgegen. Stattdessen gibt es Dauerregen, Unwetterwarnungen und frische Temperaturen. Das Deutschland-Wetter im News-Ticker.

Update vom 1. September 2020, 13:42 Uhr: An dieser Stelle wird der vorliegende Wetter-Ticker beendet. Die aktuellen Wetter-Prognosen für September 2020 finden sie hier.

Update vom 31. August, 6.25 Uhr: Während am Wochenende Dauerregen, dunkle Wolken und vereinzelt Gewitter für frische Temperaturen sorgten, scheinen auch die Vorhersagen für den Montag kein besseres Bild zu versprechen. Wie der DWD am Montagmorgen nämlich erklärt, bleibt der Dauerregen auch am Montag vom Nordosten Bayerns bis zur Lausitz, doch dieser dürfte noch im Laufe des Tages allmählich nachlassen. Auch im Nordwesten muss weiterhin mit Schauern, einzelnen Gewittern und mit Starkregen gerechnet werden.

Wie der DWD weiter erklärt, müssen vor allem der Süden und der Südosten auch in der Nacht zu Dienstag mit schauerartigen Regenfällen, kurzen Gewittern und weiterhin Starkregen rechnen.

Wetter: Regenpeitsche trifft Deutschland - Temperaturen stürzen extrem ab

Update vom 30. August, 23.01 Uhr: Das regnerische Bild des Sonntages zeigt sich derweil auch in der Nacht auf Montag. Milde Temperaturen von zwölf Grad im Süden bis hin zu 16 im Osten sind möglich. Aufgrund des anhaltenden Regens wird es mitunter ein ungemütlicher Start in die neue Woche.

Wetter in Deutschland: Dauerregen quasi in der ganzen Bundesrepublik

Update vom 30. August, 9.35 Uhr: Es regnet und regnet und zwar fast ohne Unterbrechung - zwischen Bodensee, Inn, Donau und Bayerischem Wald. Vor Dauerregen mit bis zu 120 Litern pro Quadratmetern (Allgäu) warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) im Süden Deutschlands (siehe Update vom 29. August, 15.57 Uhr). Dabei kann es einzelne Pausen geben. Im Tagesverlauf weitet sich das Regengebiet vom Süden bis nach Sachsen aus. Einzelne kräftige Gewitter sind dabei nicht ausgeschlossen. Die Temperaturen sind eher herbstlich. Wo es kräftig schüttet, sind kaum mehr als 15 Grad zu erwarten. Im Norden und an der Ostsee ist es am freundlichsten. Da gibt es sogar strahlenden Sonnenschein mit Maximalwerten um 23 Grad.

Am Montag und Dienstag sind die Aussichten weiter trist. Jedenfalls am Alpenrand, Erzgebirge und in der Oberlausitz ist kaum besseres Wetter in Sicht. Ein Tief über Norditalien bringt weiter viel Regen. Schlimmer erwischte es derweil die Zillertaler Alpen. Heftige Regenfälle stellten die Bewohner der Region vor große Herausforderungen.

Update vom 29. August, 15.57 Uhr: Frühtemperaturen teilweise unter zehn Grad, trüber Nebel und immer wieder Regen: Die letzten Tage des meteorologischen Sommers zeigen sich in Deutschland zumeist von ihrer grauen und ungemütlichen Seite. Für den Sonntag sagt der Deutsche Wetterdienst (DWD) südlich der Donau und für den Bayerischen Wald sogar kräftige Regenfälle voraus. Im Allgäu fallen dabei bis zu 100 Liter pro Quadratmeter. „Auch die neue Woche startet durchwachsen und mutet zunächst eher herbstlich an“, sagte ein DWD-Meteorologe am Samstag.

Ursache dafür ist das Tief „Lynn“, das zwar allmählich zum Baltikum zieht, doch seine Kaltfront über Deutschland bleibt erst einmal. Daher liegen im Süden der Republik die Temperaturen am Sonntag nur zwischen 15 und maximal 20 Grad. Am freundlichsten ist es noch zwischen der Ostsee und Nordfriesland. Am Montag überwiegt in der Mitte und im Süden weiterhin schauerartiger Regen, dazu gibt es leichte Gewitter. Auch zum meteorologischen Herbstanfang am Dienstag (1. September) ändert sich daran nicht viel: Es bleibt bei einem Mix aus Wolken, Regen, Gewittern und Höchstwerten zwischen 18 und 21 Grad.

Dabei soll es laut DWD zu Dauerregen und teils Unwettern in folgenden Regionen kommen: Zwischen Bodensee, Inn, Donau und Bayerischem Wald Dauerregen - mit Unterbrechungen bis in die Nacht zum Montag andauernd. Gleichzeitig soll es Regenmengen zwischen 45 und 70 Liter pro Quadratmeter geben, vom Bodensee bis ins südwestliche Oberbayern 60 bis 100 Liter pro Quadratmeter.

Der meteorologische Herbst 2020 kündigt sich mit Dauerregen in weiten Teilen Deutschlands an (Symbolbild).

Wetter in Deutschland: DWD mit Unwetter-Warnung der Warnstufe „Rot“ für 25 Landkreise - Heftiger Dauerregen

Ursprungsmeldung vom 28. August: München - Es wird ungemütlich in Süddeutschland, zwischen Baden-Württemberg und Bayern. Und zwar im äußersten Süden der Bundesrepublik Deutschland.

Wetter in Deutschland: Dauerregen zwischen Bodensee, Alpenvorland und München

So warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Freitagabend, 28. August, vor unwetterartigen Regenfällen zwischen dem Bodensee in Baden-Württemberg, dem Voralpenland in Bayern und der bayerischen Landeshauptstadt München mit teils lang anhaltendem Dauerregen. In insgesamt 25 Landkreisen gilt demnach die Warnstufe „Rot“. Niederschlag von bis zu 90 Liter pro Quadratmeter wird erwartet.

Betroffenes BundeslandUnwetterwarnung mit Dauerregen in folgenden Landkreisen
Baden-WürttembergKreis Biberach, Bodenseekreis, Kreis Ravensburg
BayernKreis Lindau, Kreis, Unterallgäu, Kreis Oberallgäu, Kreis Ostallgäu, Kreis Kempten, Kreis Günzburg, Kreis Garmisch-Partenkirchen, Kreis Bad Tölz-Wolfratshausen, Kreis Weilheim-Schongau, Kreis Miesbach, Kreis Rosenheim, Kreis Landsberg am Lech, Kreis und Stadt Augsburg, Kreis Aichach-Friedberg, Kreis Dachau, Kreis Starnberg, Kreis und Stadt München, Kreis Ebersberg, Kreis Erding, Kreis Freising, Kreis Pfaffenhofen an der Ilm

Ferner verweist der DWD auf teils markantes Wetter mit ebenfalls ergiebigen Regenschauern im nördlichen Oberbayern und in Niederbayern bis in die Oberpfalz. Hier gilt demnach die Warnstufe „Orange". Damit nicht genug: So muss zwischen Bodensee und Oberpfälzer Wald - also im etwa selben Gebiet - auch am Samstag mit Dauerregen gerechnet werden.

Wetter in Deutschland: Dauerregen am Bodensee und im Allgäu

Im Allgäu können dann, heißt es vonseiten des DWD, bis zu 100 Liter Regen auf den Quadratmeter fallen. Die Warnung vor Dauerregen bleibt bestehen.

Verfolgen Sie alle Entwicklungen zum Wetter in Deutschland hier im News-Ticker. (pm) *Merkur.de ist Teil des deutschlandweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks

Rubriklistenbild: © Wolfgang Kumm/dpa

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