Die Unwetter führten zu Überflutungen, Stromausfällen und Verkehrschaos. Foto: John G. Mabanglo
1 von 5
Die Unwetter führten zu Überflutungen, Stromausfällen und Verkehrschaos. Foto: John G. Mabanglo
Wegen des Sturms mussten zahlreiche Flüge gestrichen werden. Foto: John G. Mabanglo
2 von 5
Wegen des Sturms mussten zahlreiche Flüge gestrichen werden. Foto: John G. Mabanglo
Erst monatelange Trockenheit, dann unwetterartiger Regen: Kalifornien wird von Wetterextremen gebeutelt. Foto: John G. Mabanglo
3 von 5
Erst monatelange Trockenheit, dann unwetterartiger Regen: Kalifornien wird von Wetterextremen gebeutelt. Foto: John G. Mabanglo
Im kalifornischen San Leandro ist ein Strommast auf einen Wagen gestürzt. Foto: John G. Mabanglo
4 von 5
Im kalifornischen San Leandro ist ein Strommast auf einen Wagen gestürzt. Foto: John G. Mabanglo
Oakland: Parkplätze und Straßen sind nach schwerem Regen überflutet. Foto: John G. Mabanglo
5 von 5
Oakland: Parkplätze und Straßen sind nach schwerem Regen überflutet. Foto: John G. Mabanglo

Unwetter in den USA: Stromausfall und Verkehrschaos

San Francisco (dpa) - In Nordkalifornien und Oregon regnet es heftig. Es kommt zu Überflutungen, Stromausfällen, Verkehrschaos. Mindestens zwei Menschen sterben durch herabstürzende Bäume.

Bei heftigen Regenfällen im Nordwesten der USA sind mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Ein obdachloser Mann wurde im Süden des Bundesstaats Oregon von einem Baum erschlagen, der auf sein Zelt stürzte, wie der US-Sender CNN berichtet. In der Stadt Portland wurde ein Teenager getötet, als ein Baum auf das Auto fiel, in dem er mitfuhr. Der Wagen prallte gegen einen Baum, berichtete die Zeitung "USA Today".

Der Wintersturm führte seit Donnerstag in vielen Teilen Nordkaliforniens sowie in Oregon zu Überschwemmungen und schweren Verkehrsbehinderungen, einige Autobahnabschnitte mussten gesperrt werden.

Im Großraum San Francisco waren 150 000 Menschen ohne Strom, in Oregon rund 50 000, hieß es unter Berufung auf den Nationalen Wetterdienst. In San Francisco wurden viele Schulen geschlossen, Büroarbeiter mussten ihre Hochhäuser im Stadtzentrum verlassen. Zehntausende Menschen waren ohne Strom. Starke Windböen legten Bäume und Strommasten um. Am Flughafen San Francisco mussten Dutzende Flüge abgesagt werden.

Die Behörden warnten vor möglichen Schlammlawinen in hügeligen Gebieten. Vor allem in Regionen, die zuvor von Waldbränden betroffen waren, könnten Hänge abrutschen. In den Bergen der Sierra Nevada wurde eine Schneesturmwarnung ausgerufen. Der seit mehr als drei Jahren unter einer Rekorddürre leidende Bundesstaat Kalifornien ist auf Winterregenfälle angewiesen, um die leeren Wasserreservoire aufzufüllen.

San Franicsco Chronicle

ABCNews

Wetterbehörde Mitteilung

CNN

USA Today

Auch interessant

Meistgesehene Fotostrecken

Retter geben Hoffnung auf Lawinen-Überlebende nicht auf
Der Papst schickt eine emotionale Botschaft in die Abruzzen: "Danke für Eure Nähe, für Eure Arbeit, für Eure konkrete Hilfe. Grazie", ruft er den Rettungskräften zu. In …
Retter geben Hoffnung auf Lawinen-Überlebende nicht auf
Endstation USA: Drogenbaron "El Chapo" droht lebenslang
Dem Drogenboss "El Chapo" wird in New York der Prozess gemacht. Zu lange hielt der Kartellchef die mexikanischen Sicherheitsbehörden zum Narren, zweimal türmte er aus …
Endstation USA: Drogenbaron "El Chapo" droht lebenslang
Heftige Schneefälle sorgen in Spanien für Chaos
Valencia - Rund 2000 Menschen haben im Osten Spaniens die Nacht zum Freitag bei eisigen Temperaturen auf einer eingeschneiten Autobahn verbracht.
Heftige Schneefälle sorgen in Spanien für Chaos
Schreckliches Busunglück in Italien: Bilder
Schreckliches Busunglück in Italien: Bilder

Kommentare