Wolken stehen bedrohlich über dem unmittelbar am Main gelegenen Westhafen Tower. Foto: Michael Bauer
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Wolken stehen bedrohlich über dem unmittelbar am Main gelegenen Westhafen Tower. Foto: Michael Bauer
Die Frankfurter Feuerwehr musste innerhalb kürzester Zeit zu mehr als 100 Einsätzen ausrücken. Foto: Boris Roessler
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Die Frankfurter Feuerwehr musste innerhalb kürzester Zeit zu mehr als 100 Einsätzen ausrücken. Foto: Boris Roessler
Ein Auto fährt im Stadtteil Höchst durch eine riesige Pfütze. Foto: Frank Rumpenhorst
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Ein Auto fährt im Stadtteil Höchst durch eine riesige Pfütze. Foto: Frank Rumpenhorst
Ein Mitarbeiter der integrierten Leitstelle sitzt in Frankfurt am Main vor den Bildschirmen. Dort beobachten Mitarbeiter von Fraport, vom Zoll und der Bundespolizei die Abläufe am Airport. Foto: Andreas Arnold
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Ein Mitarbeiter der integrierten Leitstelle sitzt in Frankfurt am Main vor den Bildschirmen. Dort beobachten Mitarbeiter von Fraport, vom Zoll und der Bundespolizei die Abläufe am Airport. Foto: Andreas Arnold
Starke Regenfälle haben in der Mainmetropole zu Verkehrsbehinderungen und massiven Staus geführt. Foto: Frank Rumpenhorst
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Starke Regenfälle haben in der Mainmetropole zu Verkehrsbehinderungen und massiven Staus geführt. Foto: Frank Rumpenhorst
Ein Baum ist in Frankfurt von Sturmböen entwurzelt worden. Foto: Boris Roessler
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Ein Baum ist in Frankfurt von Sturmböen entwurzelt worden. Foto: Boris Roessler
Auch im Zugverkehr kam es aufgrund der Unwetter zu Behinderungen. Foto: Boris Roessler
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Auch im Zugverkehr kam es aufgrund der Unwetter zu Behinderungen. Foto: Boris Roessler

Starkregen und Sturmböen

Unwetter über Frankfurt stört Flug- und Bahnverkehr

Ein heftiges Unwetter zieht über das Rhein-Main-Gebiet hinweg. Der Zug- und Bahnverkehr ruht vorübergehend. Nach rund einer halben Stunde ist alles vorbei.

Frankfurt/Main (dpa) - Starkregen und Sturmböen haben den Verkehr im Raum Frankfurt zeitweise lahmgelegt. Wegen des schweren Unwetters wurde der Bahnverkehr am Nachmittag für rund eine halbe Stunde ausgesetzt.

Auch auf dem Vorfeld des Frankfurter Flughafens ruhte die Arbeit. Es kam zu Verspätungen und Ausfällen.

Die Frankfurter Feuerwehr berichtete von etwa 180 Einsätzen wegen des Unwetters im Stadtgebiet. Neben der Berufsfeuerwehr waren auch Freiwillige Feuerwehren im Einsatz. Es gehe vor allem um umgestürzte Bäume und Wasser in Gebäuden. Laut Feuerwehr gab es keine Verletzten.

Der Zugverkehr wurde im Raum Frankfurt um 14.47 Uhr gestoppt, wie ein Bahnsprecher sagte. Der Frankfurter Hauptbahnhof war vorübergehend gesperrt. Um 15.20 Uhr sei der Bahnverkehr dann wieder langsam angerollt. Bis zum Regelbetrieb dauerte es aber eine Weile.

Am Flughafen war der Betrieb vorübergehend eingestellt. Flugzeuge, die noch in der Luft waren, hatten nach Aussage eines Sprechers zwar noch die Möglichkeit, in Frankfurt zu landen. Sie wurden dort aber nicht abgefertigt, um die Vorfeldmitarbeiter auf dem größten deutschen Verkehrsflughafen nicht zu gefährden.

Auf seiner Website warnte der Flughafenbetreiber Fraport, es könne witterungsbedingt zu einzelnen Flugausfällen kommen. Passagieren wurde geraten, sich mit ihren Airlines in Verbindung zu setzen und früh anzureisen. Nach Auskunft von Fraport gab es wegen des Unwetters etwa 50 Annullierungen. Bis in den Abend kam es zu Verspätungen.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hatte für das Rhein-Main-Gebiet eine amtliche Unwetterwarnung der Stufe drei im vierstufigen Warnsystem herausgegeben. Am Frankfurter Flughafen wurden laut DWD Böen mit Geschwindigkeiten bis 98 zu Stundenkilometer gemessen, was Windstärke zehn entspricht. In der Nacht ist mit weiteren Gewittern zu rechnen.

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Unwetterwarnungen des DWD

Flughafenbetreiber Fraport

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