Unwetter in Italien: Tote und Vermisste

Aulla - Nach den schweren Unwettern in Norditalien haben Soldaten und Rettungsmannschaften am Donnerstag ihre Suche nach sechs noch immer vermissten Personen fortgesetzt.

Auch die Küstenwache war im Einsatz, nachdem Befürchtungen laut wurden, einige der Vermissten könnten von den Wassermassen ins Meer gerissen worden sein. Neun Menschen kamen infolge der Unwetter, die in den Küstenregionen Liguriens und der Toskana für Sturzfluten und Erdrutsche sorgten, ums Leben.

Wie die Behörden mitteilten, waren die meisten Opfer in dem Weinbauerndorf Borghetto Vara zu beklagen. Zwei weitere Menschen kamen in Aulla in der nahegelegenen Provinz Massa-Carrara ums Leben, ein weiterer in der Küstenstadt Monterosso. In einigen Dörfern stand der Schlamm kniehoch in den Straßen.

dapd

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