+
Bisher hat Nadya Suleman die Angebote, in Pornofilmen aufzutreten ,immer abgelehnt.

US-Achtlingsmutter: Deal mit Pornokönig?

Los Angeles - Der amerikanischen Achtlingsmutter Nadya Suleman droht eine Zwangsräumung. Über einen Deal ihres Hausbesitzers mit einer Pornofirma könnte sie ihre finanziellen Probleme jedoch lösen.

Lesen Sie auch:

Achtlingen in Kalifornien droht Zwangsräumung

Suleman schuldet dem Besitzer des Hauses, in dem sie mit ihren insgesamt 14 Kindern seit fast zwei Jahren lebt, 450.000 Dollar (340.000 Euro). Amer Haddadin hat nun erklärt, er prüfe ein Angebot des Mitgründers der Firma Vivid Entertainment, Steve Hirsch, die Hypothek zu übernehmen. Suleman hat Angebote Hirschs, in Pornofilmen aufzutreten, wiederholt abgelehnt.

Dafür bot Hirsch bis zu eine Million Dollar. Haddadin erklärte, er werde das weitere Vorgehen am Montag mit seinem Anwalt besprechen. Hirsch sagte der Nachrichtenagentur AP, er versuche nicht, Suleman ins Pornogeschäft zu drängen. Er wolle angesichts ihrer klammen finanziellen Situation keinen Druck ausüben, versuche aber, mit ihr ins Gespräch zu kommen. Sie habe es klar abgelehnt, sich vor einer Kamera auszuziehen, aber vielleicht gebe es ja andere Dinge, die sie interessieren könnten. So könne sie beispielsweise als Repräsentantin Vivids Gäste zu Partys empfangen. Diese Arbeit könnte Suleman helfen, ihre monatlichen Kosten zu bestreiten.

Suleman brachte die Achtlinge im Januar 2009 zur Welt. Sie hatte sich einer Fruchtbarkeitsbehandlung unterzogen, was vielerorts auf heftige Kritik stieß, weil die alleinstehende damals 33-Jährige bereits sechs Kinder hatte. Diese sind ebenfalls das Produkt einer künstlichen Befruchtung.

dapd

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Mord aus Heimtücke: 89-Jähriger bekommt Lebenslang
Chemnitz - Keine Milde wegen des Alters: Ein 89-Jähriger muss lebenslang hinter Gitter. Das Landgericht Chemnitz verurteilt den Rentner wegen Mordes an seiner ehemaligen …
Mord aus Heimtücke: 89-Jähriger bekommt Lebenslang
Busfahrer setzt Kinder bei Minusgraden an der Straße aus
Schönborn - Bei Minusgraden hat ein Busfahrer etwa 20 Schulkinder ohne weitere Informationen an der Straße ausgesetzt. Eltern reagieren nun empört.
Busfahrer setzt Kinder bei Minusgraden an der Straße aus
Biberach wehrt sich gegen Berliner Schwabenhass
Biberach/Berlin (dpa) - Mit der Internet-Kampagne "Vom großen B zum kleinen B" reagiert die baden-württembergische Stadt Biberach an der Riß auf Anti-Schwaben-Sprüche in …
Biberach wehrt sich gegen Berliner Schwabenhass
Blutfette wohl doch nicht Ursache für Arterienverkalkung
Nach Überzeugung von Axel Haverich sind erhöhte Blutfettwerte nicht der Hauptrisiko-Faktor für Herzinfarkt oder Schlaganfall. Der Leiter der Herzklinik an der …
Blutfette wohl doch nicht Ursache für Arterienverkalkung

Kommentare