Coronavirus: Jens Spahn schlägt Alarm für Deutschland - „Stehen am Beginn einer Epidemie“ 

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Dieses Fahndungsfoto will Stephen Murphy nicht so recht zusagen.

Flüchtiger ist wohl ziemlich eitel

Flüchtiger mag dieses Fahndungsfoto nicht - er schickt dreist ganz anderes Bild

Das ist mal dreist! Weil ihm das Foto nicht gefällt, mit dem die Polizei und eine Zeitung nach ihm fahnden, reichte ein Model einfach ein neues ein.

Boston - Jede Aufmerksamkeit meiden! Das sollte eigentlich die Devise von Menschen sein, nach denen per Öffentlichkeitsfahndung mit einem Foto gesucht wird. Dieses Gebot hat nun Stephen Murphy gebrochen. Grund ist seine Eitelkeit.

USA: Stephen Murphy wird mit unvorteilhaftem Foto gesucht

Der 33-Jährige sollte in Boston vor einem Gericht erscheinen, weil er strafrechtlichen Schaden angerichtet habe, berichtet die Zeitung Lincolnshire Reporter. Doch er tauchte nicht auf. Also gab die Polizei ein Foto zu Fahndungszwecken heraus, einen sogenannten Mugshot. Die von der Behörde angefertigten Bilder fallen selten schmeichelhaft aus, wie auch bei einer Frau, die aussah, als würde sie sich schlapp lachen. Nach dem Geschmack von Stephen Murphy schaut seines aber ZU unvorteilhaft aus.

Dem Bericht zufolge reagierte er auf einen Social-Media-Post zu dem Artikel. Er beschwerte sich nicht nur, dass sein Name falsch geschrieben worden sei. Sondern auch über das „schlimmste Foto“ von ihm, das entstand, nachdem er drei Tage am Stück wach gewesen sei. Dazu reicht er einfach ein anderes ein, mit dem nach ihm gesucht werden soll.

Dieses Foto sagte Stephen Murphy mehr zu - er reichte es dem „Lincolnshire Reporter“ ein.

USA: Stephen Murphy blafft Reporter an

Wie seiner Facebook-Seite zu entnehmen ist, ist mit dem Mann wohl nicht so richtig gut Kirschen essen. So veröffentlichte er dort den Nachrichtenverlauf mit einem Journalisten, der fragt, warum er sich nicht der Polizei stelle. „Weil ich über dem Gesetz stehe“, blafft Murphy. „Komm schon, bist du wirklich so dämlich?“

Sein Aussehen ist Stephen Murphy wohl wichtig und brachte ihm auch schon kleinen Ruhm ein. Laut den Angaben war er als Model aktiv und auch schon „Mr Boston“. Die Polizei aber möchte ihn nicht wegen seines attraktiven Äußeren gerne mal sprechen ...

Warum DIESE Kriminelle ständig von der Polizei erwischt wird, ist unschwer zu erraten. Eine US-Amerikanerin versuche sich hingegen mit einer irrwitzigen Idee aus der Affäre zu ziehen. Die Polizei schnappte sie dennoch. 

mm/tz

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