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Dominique Strauss-Kahn hält das Verfahren in den USA für unzulässig.

USA: Strauss-Kahn-Prozess im März

New York - Ein Gericht in New York hat am Donnerstag eine erste Anhörung für einen Zivilprozess gegen den früheren Direktor des Internationalen Währungsfonds Dominique Strauss-Kahn angesetzt.

Die Sitzung findet am 15. März statt. Das Verfahren wird von einer Frau angestrengt, die Strauss-Kahn der versuchten Vergewaltigung beschuldigt.

Der Anwalt der Klägerin, Kenneth Thompson, sagte am Donnerstag, seine Mandantin freue sich auf den Beginn des Gerichtsverfahrens. Die Frau, die zum Tatzeitpunkt im vergangenen Mai als Zimmermädchen in dem Hotel arbeitete, will in dem Zivilprozess finanzielle Entschädigung einklagen.

Die Affäre Strauss-Kahn: Ein Sex-Krimi in Bildern

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Strauss-Kahn hingegen hält das Verfahren für unzulässig, da er diplomatische Immunität genossen habe. Er muss zu dem Anhörungstermin nicht in die USA reisen. Die strafrechtliche Verfolgung des Falls wurde von der US-Staatsanwaltschaft im vergangenen Jahr eingestellt, weshalb Strauss-Kahn in seine Heimat Frankreich ausreisen durfte.

dapd

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