US-Hubschrauber im Westirak abgestürzt

- Washington - Bei einem Hubschrauberabsturz im Irak sind am Mittwoch nach Angaben des US-Nachrichtensenders CNN mindestens 31 US-Soldaten getötet worden. Bislang sei unklar, ob der Transporthubschrauber bei Rutbah an der Grenze zu Jordanien beschossen worden oder ob der Absturz während eines Einsatzes erfolgt sei.

Bei einem Autobombenanschlag auf eine Polizeiwache in der nordirakischen Stadt Kirkuk wurden mindestens sieben Menschen getötet. Die Todesopfer seien drei Polizisten, zwei irakische Soldaten und zwei Zivilisten, sagte ein Polizeisprecher in der zwischen sunnitischen Arabern, Kurden und Turkmenen umstrittenen, ölreichen Stadt. Drei weitere Polizisten erlitten Verletzungen.

Augenzeugen in Kirkuk berichteten von einer zweiten Autobombe, die in der Nähe eines Marktplatzes explodiert sein soll. Von diesem Anschlag lagen zunächst keine Opferzahlen vor.

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