Tragisches Unglück

Vater vergisst Baby im Auto - tot

Sydney - Er wollte ihn von der Krippe abholen, doch dort war er nicht: Ein Vater hat in Australien seinen elf Monate alten Sohn im Auto vergessen - und fand ihn sterbend auf dem Rücksitz.

Ein Vater, der seinen Sohn aus einer Krippe abholen wollte, fand das Kind stattdessen sterbend in seinem Auto. Das berichtete die Polizei in Perth an der australischen Westküste am Donnerstag. Der Vater sei am Mittwoch in die Helena Valley-Krippe gekommen und habe nach seinem Sohn gefragt. Die Angestellten hätten erstaunt erwidert, der Junge sei an dem Tag gar nicht zur Krippe gebracht worden.

Kind womöglich den ganzen Tag im Wagen

Als der Vater alarmiert zu seinem Auto zurückkehrte, fand er das Kind bewusstlos auf dem Rücksitz. Wiederbelebungsversuche seien gescheitert. Die Polizei untersuche, ob das Kind womöglich den ganzen Tag im Auto war, berichtete das Nachrichtenportal PerthNow.com.au. Perth verzeichnete am Mittwoch mit knapp 26 Grad den heißesten Tag seit Wochen.

dpa

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Menschen vor 38.000 Jahren malten ähnlich wie Van Gogh
Punkt, Punkt, Pointillismus: Kennzeichen der Stilrichtung sind Farbpunkte, die sich erst aus einer gewissen Entfernung zu einem Gesamtbild fügen. Auf eine ähnliche Idee …
Menschen vor 38.000 Jahren malten ähnlich wie Van Gogh
Karnevals-Schock: Büttenredner stirbt auf der Bühne
Warstein - Das Publikum dachte zuerst, es sei Teil seines Programms. Doch dann war klar: Der Mann, der während seiner Büttenrede umgekippt war, ist tot.
Karnevals-Schock: Büttenredner stirbt auf der Bühne
Rohrbombe in Harzburg explodiert
Harzburg - In der Innenstadt von Herzberg am Harz ist bereits am Mittwochabend eine selbstgebastelte Rohrbombe explodiert. Laut der Polizei hätten Menschen zu Schaden …
Rohrbombe in Harzburg explodiert
Gang-Mitglieder quälen 17-Jährigen wochenlang
Suhl - Sie hielten einen 17-Jährigen gefangen, quälten ihn und zündeten ihn an. Jetzt hat die Polizei drei Verdächtige festgenommen.
Gang-Mitglieder quälen 17-Jährigen wochenlang

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion