Vater enthauptet eigene Tochter (2)

Madrid - Es klingt unfassbar, hat sich aber in Spanien doch so zugetragen: Ein 34-Jähriger Kolumbianer hat seiner eigenen, zweijährigen Tochter den Kopf abgeschnitten. Was den Mann dazu bewegte:

In Spanien ist ein zweijähriges Mädchen von ihrem Vater enthauptet worden. Wie die spanische Polizei am Donnerstag mitteilte, gab der 34-Jährige Kolumbianer an, von einem Dämon besessen zu sein, der ihm die Tat befohlen habe.

Der Verdächtige habe dem Mädchen mit einem Messer den Kopf abgeschnitten und dann die Polizei alarmiert. Die ältere Schwester des Opfers habe sich zur Tatzeit auch zu Hause befunden, sei aber unverletzt. Die Mutter des Kindes sei nicht zu Hause gewesen. Die Tat geschah in der Stadt Girona in Nordspanien.

dapd

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

War es ein Verbrechen? Seniorin treibt tot in ihrem Pool 
Eine Rentnerin konnte nur noch tot aus dem Pool ihres Hauses geborgen werden. War es ein Verbrechen?
War es ein Verbrechen? Seniorin treibt tot in ihrem Pool 
Angler entdeckt angeblich diesen Monster-Karpfen im Fluss! Woher kommt dieser Riesen-Fisch?
Ein Angler hat angeblich einen Monster-Karpfen entdeckt! Ein Foto postete der Mann bei Facebook. Doch woher kommt der Riesen-Fisch wirklich?
Angler entdeckt angeblich diesen Monster-Karpfen im Fluss! Woher kommt dieser Riesen-Fisch?
Eiskunstläufer Denis Ten nach Messerattacke gestorben - Polizei fasst Täter
Der kasachische Eiskunstläufer und Olympia-Dritte von Sotschi, Denis Ten, ist bei einer Messerattacke in seiner Heimatstadt Almaty getötet worden. Die Polizei …
Eiskunstläufer Denis Ten nach Messerattacke gestorben - Polizei fasst Täter
Forscher: Mindestens 49 Paare für Reise zu Exoplaneten
Eine Reise zu einem Planeten außerhalb unserer Sonnensystems würde 6300 Jahre dauern. Forscher haben berechnet, wie groß die Besatzung für so eine …
Forscher: Mindestens 49 Paare für Reise zu Exoplaneten

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.