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Dreifacher Vater verkauft Familienauto – weil Sohn für Handyspiele verzockt

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Von: Jasmin Pospiech

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Ein Auto hat einen Handzettel mit Verkaufsangebot auf der Scheibe. (Symbolbild)
Der dreifache Familienvater musste aufgrund der hohen Videospiel-Rechnung sein Auto verkaufen. (Symbolbild) © MiS/Imago

Ein Familienvater ist schockiert, als er plötzlich eine Rechnung erhält, die sich gewaschen hat. Am Ende muss sogar sein Auto dran glauben – für ein Kinder-Handyspiel.

Colwyn Bay (Wales) – Mann kann sich vorstellen, wie schockiert ein 41-jähriger Familienvater gewesen sein muss, als elektronische Post ins Haus geflattert kommt und mit ihr eine saftige Rechnung. Zuerst denkt er, es handele sich um einen Scherz oder gar um ein Missverständnis, doch am Ende zeigt sich die traurige Realität.

Der dreifache Familienvater, der von Beruf Konsiliararzt ist, findet in seiner Post schließlich sage und schreibe 29 E-Mails über Online-Rechnungen für angebliche Transaktionen zwischen zwei und 120 Euro, die er getätigt haben soll. Doch schnell stellt sich heraus, dass nicht etwa er selbst in eine Abo-Falle getappt ist, sondern sein Sohn!

Er habe keine Ahnung von dem Treiben seines Sohnes gehabt, fügt er hinzu. Leider! Denn um die hohe Rechnung zu bezahlen, hat der Brite, der mit seiner Frau noch eine elfjährige und eine einjährige Tochter hat, nun das dringend benötigte Familienauto, einen Toyota Aygo, verkaufen müssen.

In seiner Not hat sich der verzweifelte Mann sogar an den Kundenservice des US-Software-Konzerns Apple gewandt. „Ich habe zum Kundenservice gesagt: ‚Gut gemacht, ihr habt mich abgezockt, ihr habt es geschafft, mein Kind abzuzocken‘“, berichtet er weiter. Ob dem dreifachen Vater die Rechnung für das Kinder-Handyspiel zurückerstattet worden ist, dazu gibt es hier mehr.* *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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