Beziehungsstreit artet aus

Vater wirft Kind in laufende Waschmaschine

Buenos Aires - In einem Streit mit seiner Lebensgefährtin hat ein Vater in Argentinien die Nerven verloren: Er packte seine einjährige Tochter und warf sie in die Waschmaschine.

Ein Mann hat in Argentinien seine einjährige Tochter während eines Streits in eine laufende Waschmaschine geworfen. Inmitten einer Auseinandersetzung mit seiner Lebenspartnerin steckte der 33-Jährige das Kind in die Maschine, wie der Nachrichtensender TN am Freitag berichtete. Das Kind wurde von der Mutter am Donnerstagabend schwer verletzt aber außer Lebensgefahr in ein Kinderhospital in Buenos Aires gebracht. Der Vater wurde am frühen Freitag festgenommen, erklärte die Polizei dem Sender.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Fastenzeit beginnt - Aschermittwoch beendet Karneval
Köln/Düsseldorf - Am Aschermittwoch ist alles vorbei - zumindest, was den Karneval betrifft. Jetzt ist ein paar Monate Pause mit dem närrischen Treiben, ehe es im …
Fastenzeit beginnt - Aschermittwoch beendet Karneval
Künstler verbringt eine Woche in tonnenschwerem Felsbrocken
Paris - Extremerfahrungen als Kunst: Das ist das Metier von Abraham Poincheval. Jetzt hat sich der 44-Jährige eine Woche lang in einen Felsbrocken einsperren lassen, und …
Künstler verbringt eine Woche in tonnenschwerem Felsbrocken
24-Jähriger gesteht Tötung von Großmutter und Polizisten
Frankfurt (Oder) - In Brandenburg sitzt der Schock tief nach der Schreckenstat gegen zwei Polizisten und eine Großmutter. Der Verdächtige war der Justiz wegen …
24-Jähriger gesteht Tötung von Großmutter und Polizisten
Generation Glück: Mehrheit der Senioren sieht Leben positiv
Altersarmut? Einsamkeit? Fehlanzeige bei den meisten Senioren in Deutschland, die von Meinungsforschern für eine Altersstudie befragt wurden. Dennoch zeigt sich eine …
Generation Glück: Mehrheit der Senioren sieht Leben positiv

Was denken Sie über diesen Artikel?

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion