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Mecklenburger Flüchtlingsheim Nostorf.

Aber wohl kein fremdenfeindliches Motiv

Feuer in Flüchtlingsheim war Brandstiftung

Nostorf-Horst - Nach dem Brand in einem Flüchtlingsheim in Mecklenburg-Vorpommern geht die Polizei davon aus, dass das Feuer vorsätzlich gelegt wurde -  jedoch nicht von einer außenstehenden Person. 

Ein Brand in einem Flüchtlingsheim in Nostorf-Horst (Mecklenburg-Vorpommern) ist vorsätzlich gelegt worden. Die Polizei schloss am Sonntagmorgen aber aus, dass es sich um Täter von außerhalb handelt. Hinweise auf ein fremdenfeindliches Tatmotiv gebe es keine. 

Unbekannte zündeten eine Matratze an 

Das Gelände der zentralen Erstaufnahmeeinrichtung sei gut bewacht und gesichert. Die 63 Bewohner waren unverletzt geblieben und konnten nach den Löscharbeiten in ihre Zimmer zurückkehren. Ein Mitarbeiter des Heimes kam mit einer leichten Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus. Der Sachschaden wurde auf rund 20 000 Euro taxiert. Die ersten Ermittlungen ergaben, dass Unbekannte in der Nacht zum Samstag im ersten Obergeschoss eine Matratze angezündet hatten.

dpa

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