Grausige Entdeckung

38 verhungerte Hunde in Tierasyl gefunden

Schärding - Grausiger Fund in Österreich: In einem Tierasyl wurden 38 verhungerte Hunde gefunden.

Zum Teil waren sie schon skelettiert, zum Teil mumifiziert: In einem privaten Tierasyl in Österreich sind 38 verhungerte Hunde entdeckt worden, bestätigten die Behörden am Donnerstag einen Bericht der „KronenZeitung“.

Besonders absurd an dem Fall: In dem Gebäude im Bezirk Schärding wurde reichlich Hundefutter gelagert, wie der Schärdinger Bezirkshauptmann Rudolf Greiner sagte. Wieso die 62-jährige Besitzerin die Tiere verhungern ließ, sei unklar.

„Wir haben einen Antrag auf Sachwalterschaft gestellt, diese Frau ist krank“, meinte Greiner. Zunächst kämen auf die 62-Jährige aber Anzeigen unter anderem wegen Tierquälerei zu. Außerdem dürfe sie keine Hunde mehr halten. Der Gebäude wurde gesperrt. Sieben Hunde und drei Schweine wurden lebend weggebracht.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Autofahrer wenden in Rettungsgasse auf Autobahn
Oldenburg (dpa) - In der Rettungsgasse eines Staus haben mehrere Auto- und Lastwagenfahrer nach einem schweren Unfall auf der Autobahn 29 in Oldenburg gewendet. Danach …
Autofahrer wenden in Rettungsgasse auf Autobahn
Mehr als 600 Überreste menschlicher Knochen entdeckt
Im mexikanischen Drogenkrieg wurden seit 2006 mehr als 186.000 Menschen getötet, etwa 30.000 weitere gelten landesweit als vermisst. Nun wurden in einem Massengrab mehr …
Mehr als 600 Überreste menschlicher Knochen entdeckt
Streit um Zahl der Fipronil-Eier geht weiter
Hannover (dpa) - Im Fipronil-Skandal um belastete Eier hat der niedersächsische Landwirtschaftsminister Christian Meyer (Grüne) seine Attacken gegen …
Streit um Zahl der Fipronil-Eier geht weiter
Apotheker aus Bottrop lieferte Krebspräparate in sechs Bundesländern
Ein Apotheker aus Bottrop soll von Januar 2012 bis zu seiner Festnahme im November 2016 in 61.980 Fällen gegen das Arzneimittelgesetz verstoßen haben. Nach Erkenntnissen …
Apotheker aus Bottrop lieferte Krebspräparate in sechs Bundesländern

Kommentare