Terror in Barcelona: Lieferwagen rast in Menschenmenge - Angeblich zwei Tote

Terror in Barcelona: Lieferwagen rast in Menschenmenge - Angeblich zwei Tote
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Das norwegische Unternehmen zerlegt, recycelt und entsorgt Munition aus der früheren DDR- und sowjetischen Armee.

Mehrere Verletzte

Explosion in Firma für Munitionsentsorgung 

Angermünde - Bei zwei Explosionen in einer Firma für Munitionsentsorgung nahe der polnischen Grenze sind in Brandenburg mehrere Menschen verletzt worden.

 Bei der ersten Detonation erlitt am Donnerstagvormittag in Pinnow (Uckermark) ein Mitarbeiter schwere Verletzungen und wurde mit einem Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen, wie die Polizei mitteilte. Bei einer zweiten Explosion wurden zwei Feuerwehrleute und ein weiterer Mitarbeiter verletzt. Ob in diesem Moment die Rettungsmaßnahmen schon liefen oder ob es sich um Betriebsfeuerwehr handelte, konnte die Polizei zunächst nicht sagen. Auch zur Ursache gab es vorerst keine Angaben.

Die Detonationen sollen sich nach bisherigen Erkenntnissen auf einer Freifläche ereignet haben. Deswegen war auch kein Gebäude betroffen. Was genau explodiert ist, konnte die Polizei noch nicht sagen. Kriminaltechniker ermittelten vor Ort.

Der Standort liegt in der Nähe von Angermünde, etwa 100 Kilometer von Berlin entfernt. Die Firma gehört zu einem Unternehmen mit Hauptsitz in Norwegen. Wie es auf der Homepage heißt, sind in Pinnow eine Vielzahl unter anderem an Raketen, Munition, Minen, Handgranaten und Zündern etwa der früheren DDR- und der früheren sowjetischen Armee zerlegt, entsorgt oder recycelt worden.

dpa

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