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Schifffahrt: Zahlreiche Flüsse liegen unter Packeis und zwingen Binnenschiffer in die Häfen. Einige Schiffer bangen bereits um ihre Existenz. Immerhin: In Magdeburg konnte Eisbrecher „Seebär“ einen festgefahrenen Frachter befreien.
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Eisdielen: Der große Verlierer der Kältewelle sind die Eisdielen. Besonders begehrt sind dieser Tage Kreationen wie „Heiße Liebe“ - Vanilleeis mit heißen Himbeeren.
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Heimische Vögel: Vögel sind derzeit laut dem NABU verstärkt auf Futter aus Menschenhand angewiesen. Am knallhart gefrorenen Boden ist für die Wintervögel nicht allzu viel zu finden.
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Autofahrer: Die Kälte zwingt immer mehr Autos in die Knie. Entweder macht die Batterie schlapp oder der Diesel ist eingefroren. Der Umstieg auf Bus und Bahn ist nicht immer eine gute Idee. Vielerorts gibt es auch bei den öffentlichen Verkehrsbetrieben Probleme.
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Viehwirtschaft: In offenen Ställen wird die Wasserversorgung schwieriger, weil Leitungen einfrieren und Tränken vereisen. Die Kühe selbst sind aber entspannt. „Die geben sich ja gegenseitig Wärme ab“, sagte ein Sprecher des Landesbauernverbands in Baden-Württemberg.
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Urlauber auf Mallorca: Die spanische Ferieninsel Mallorca hat die tiefsten Temperaturen seit 40 Jahren registriert. In Palma de Mallorca sind bereits minus 5,7 Grad gemessen worden.
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Zootiere: Die Giraffen in der Wilhelma in Stuttgart müssen sich wegen Glatteises mit einer Ausgangssperre abfinden. „Die Gefahr, dass sich die Tiere die Beine brechen, ist einfach zu groß“, sagte Wilhelma-Zoologe Günther Schleussner.

Die Verlierer der Kälte

Berlin - Deutschland friert weiter bei klirrender Kälte. Doch des einen Leid ist des anderen Freud. Das sind die Verlierer und Gewinner der Rekordtemperaturen.

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