+
Während sich der Reporter auf die Sendung vorbereitet, läuft der Vermisste zufällig durchs BIld.

Unglaublicher Zufall

Vermisster schlendert durchs Fernsehbild

Washington - Das nennt man wohl Reporterglück: Während ein Fernsehteam im US-Bundesstaat Maine über einen vermissten Mann berichtete, schlenderte dieser überraschend durchs Bild.

Der 73-Jährige wurde seit dem Vorabend vermisst, als sich der Reporter des Lokalsenders WMTW am Dienstag vor dem Haus des Senioren auf die Liveschaltung vorbereitete. Dann schlenderte der Vermisste unbekümmert auf dem Weg hinter dem Fernsehteam entlang. Der Reporter benötigte einige Zeit, um den Gesuchten zu erkennen, als dieser an ihm vobei die Straße entlangspazierte und ihn grüßte. Doch dann wird er stutzig.

Das Video des Senders sehen Sie hier.

Wenig später kommen Einsatzkräfte, die bereits seit 14 Stunden nach dem Mann gesucht hatten, hinzu und identifizieren ihn. Der 73-Jährige leidet dem Bericht zufolge an Demenz, ist aber wohlauf.

Die irrsten wahren Geschichten der Welt

Die irrsten wahren Geschichten der Welt

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Ein Strand nur für Babys
Butjadingen (dpa) - Es gibt Theaterstücke nur für Babys, Musikunterricht, Yogakurse - und jetzt auch noch einen Strand. Im niedersächsischen Nordseebad Butjadingen …
Ein Strand nur für Babys
Geiselnahme in Rundfunkgebäude - Mann verhaftet
Wegen einer Geiselnahme hat die niederländische Polizei am Donnerstag ein Gebäude des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (NPO) in Hilversum bei Amsterdam abgeriegelt. Der …
Geiselnahme in Rundfunkgebäude - Mann verhaftet
22-Jähriger bei Disco-Schlägerei im Partyort Lloret de Mar getötet
Es ist der Ort, an den Abiturienten aus der ganzen Welt reisen, um ausgelassen das Ende der Schule zu feiern. Für einen 22-Jährigen endete der Partyurlaub nun tödlich. 
22-Jähriger bei Disco-Schlägerei im Partyort Lloret de Mar getötet
Gericht entscheidet über Klagen gegen Internet-Werbeblocker
München/Köln (dpa) - Das Münchner Oberlandesgericht entscheidet heute, ob ein Softwareunternehmen Werbeblocker für Internetnutzer anbieten darf.
Gericht entscheidet über Klagen gegen Internet-Werbeblocker

Kommentare