Erkenntnisse widersprechen erster Terror-Befürchtung

Vermummter schießt in Lille um sich - Drei Verletzte

Lille - In der nordfranzösischen Stadt Lille sind drei Menschen bei einer Schießerei verletzt worden. Erste Erkenntnisse widersprechen einer ersten Terror-Befürchtung.

Erste Ermittlungserkenntnisse deuteten auf eine Abrechnung unter Drogenhändlern hin, berichtete die französische Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf eine Polizeiquelle. Ein vermummter Mann habe aus einem Auto heraus das Freuer auf die drei Personen eröffnet. Die Opfer seien nicht in Lebensgefahr, eins von ihnen sei minderjährig.

Der Sender Franceinfo berichtete unter Berufung auf die örtliche Präfektur, dass die Schüsse gegen 21.50 Uhr auf einem Parkplatz in der Nähe einer Metrostation gefallen seien. Der Schütze sei geflohen.

dpa

Rubriklistenbild: © AFP

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