+
Polizeiautos am Gelände der explodierten Düngemittelfabrik.

Schätzungen von Versicherungen

Texas-Explosion: Über 100 Millionen Euro Schaden

West - Der von einer gewaltigen Explosion in einer Düngemittelfabrik in Texas angerichtete Schaden wird nach Schätzungen von Versicherungen vermutlich 100 Millionen Dollar (77 Millionen Euro) übersteigen.

Der Versicherungsrat von Texas stützte seine Einschätzung am Mittwoch auf Gespräche mit Versicherungsagenten und Sachverständige im Ort West, in dem am 17. April Dutzende von Häusern zerstört wurden. 14 Menschen kamen in der Explosion ums Leben, deren Ursache noch nicht ermittelt ist. 200 weitere Menschen wurden verletzt. Gegen die Betreiberfirma der Düngemittelfabrik in West, Adair Grain, wurden mindestens zwei Klagen eingereicht.

Explosion in Düngerfabrik in Texas

Explosion in Düngerfabrik in Texas

AP

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Frankreich nimmt seine Weltmeister in die Ehrenlegion auf
Präsident Emmanuel Macron will seine frisch gebackenen Weltmeister mit der höchsten französischen Auszeichnung ehren.
Frankreich nimmt seine Weltmeister in die Ehrenlegion auf
Frau (20) streitet sich mit ihrem Partner - plötzlich sticht sie auf ihn ein
Ein Streit zwischen einem Paar im Wuppertal am Montagmorgen ist eskaliert. Die junge Frau stach dabei auf ihren Freund ein. Der Mann brauchte eine Not-OP.
Frau (20) streitet sich mit ihrem Partner - plötzlich sticht sie auf ihn ein
Mann wird auf Gleise geschubst und anschließend am Hochkommen gehindert
Am Samstagmittag wurde eine junger Mann in Duisburg auf die Gleise an einer U-Bahnstation geschubst. Als er wieder hochklettern wollte, hinderte ihn der Täter daran.
Mann wird auf Gleise geschubst und anschließend am Hochkommen gehindert
Polizei stoppt Ford Mustang: Ein Detail war selbst erfahrenen Beamten zu heftig
Die Polizei Frankfurt stoppt einen Ford Mustang: Ein Tuning-Detail war selbst erfahrenen Beamten zu heftig.
Polizei stoppt Ford Mustang: Ein Detail war selbst erfahrenen Beamten zu heftig

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.