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Bei dem Erdbeben auf den Philippinen sind mehr als 150 Menschen ums Leben gekommen.

Bilder von den Philippinen

Video zeigt Kirchen-Einsturz bei Erdbeben

Manila - Bei dem schlimmsten Erdbeben seit 1990 sind auf den Philippinen mehr als 150 Menschen ums Leben gekommen. Nun ist ein Amateurvideo aufgetaucht, dass den teilweisen Einsturz der ältesten Kirche zeigt.

Die 16 Sekunden lange Szene dokumentiert, wie der Glockenturm der 1565 errichteten Basilika Santo Nino in Cebu City nach den Erdstößen bis auf den Turmansatz herunterbricht. Die Aufzeichnung wurde am Mittwoch von dem Amateurfilmer Alfredo Markuz Oliverio auf dem Videoportal Youtube eingestellt.

Hier sehen Sie das Video

Das Erdbeben am Dienstagmorgen in der zentralphilippinischen Region der Visayas-Inseln hatte eine Stärke von 7,2 und gilt als das schwerste seit 23 Jahren. Die Zahl der Toten stieg mittlerweile über 140. Zahlreiche Menschen werden noch vermisst.

Schweres Erdbeben wütet auf Philippinen

Schweres Erdbeben wütet auf Philippinen

Die Basilika beherbergt eine Figur des Jesuskindes, des „Santo Nino“, das von dem portugiesischen Seefahrer und Weltumsegler Ferdinan Magellan (1480-1521) an das Herrscherehepaar der Insel Cebu geschenkt wurde. Es wird von philippinischen Katholiken als Reliquie verehrt.

KNA

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