Karlsruhe erlaubt G20-Protestcamp - aber stark eingeschränkt

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Große Teile der Straßen sind überschwemmt.

Viele Tote nach Unwetter in Mittelamerika

San Salvador - Heftiger Regen hat in mehreren Ländern Mittelamerikas in den vergangenen Tagen insgesamt mindestens 84 Menschen das Leben gekostet. Entwarnung ist vorerst nicht in Sicht.

Weitere neun Personen werden vermisst, wie die Behörden am Montag mitteilten. Mehr als 250.000 Menschen sind in der Region von Überschwemmungen oder der Gefahr durch Erdrutsche betroffen, viele von ihnen halten sich seit einer Woche in Notunterkünften auf.

In El Salvador wurden 32 Menschen getötet, im benachbarten Guatemala sind bisher 31 Opfer zu beklagen. Weitere 13 Menschen kamen in Honduras ums Leben, acht in Nicaragua. In El Salvador und in Nicaragua riefen die Behörden am Montag den Katastrophenzustand aus.

Der Leiter des Zivilschutzes in El Salvador, Jorge Melendez, erklärte, der Regen werde bis mindestens Mittwoch anhalten. Die Gesamtmenge des Niederschlags der vergangenen sieben Tage sei bereits größer als die beim Hurrikan “Mitch“, der im Jahr 1998 die Region verwüstete.

dapd

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