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Rettungskräfte der Feuerwehr nach einem Unfall auf der Bundesstraße 1 in Brandenburg.

Drama vor Heiligabend

Vier Tote und 15 Verletzte bei Unfällen auf B1

Berlin - Kurz vor Heiligabend endet die Autofahrt für vier Menschen tödlich. 15 Menschen, unter ihnen Kinder, kommen schwer verletzt ins Krankenhaus. Wie es dazu kommen konnte, ist bislang nicht bekannt.

Bei zwei schweren Unfällen im Osten Deutschlands sind nur kurz vor Weihnachten vier Menschen gestorben und 15 weitere verletzt worden. In Brandenburg kippte ein Lastwagen auf ein Auto und tötete vier Insassen, wie die Polizei mitteilte.

Zwei weitere wurden bei dem Unfall am Dienstag verletzt. Am selben Abend wurden außerdem in Sachsen dreizehn Menschen auf der Autobahn 14 schwer, teils lebensgefährlich verletzt. Unter den Opfern waren vier Kinder und ein Säugling.

Auf der Bundesstraße 1 bei Heidekrug in der Nähe von Berlin war ein Sattelschlepper aus bislang ungeklärter Ursache ins Schleudern geraten. Das Fahrzeug drehte sich daraufhin um 180 Grad und kippte um. Dabei begrub es ein in Richtung Berlin fahrendes Auto unter sich. "In dem Pkw waren fünf Insassen, wobei nur einer überlebt hat", sagte ein Sprecher.

Der 60-jährige Autofahrer starb noch an der Unfallstelle, ebenso wie sein 59-jähriger Beifahrer und zwei weitere Frauen im Alter von 59 und 60 Jahren im Auto. Ein fünfter Insasse (78) wurde im Auto eingeklemmt. Die Feuerwehr befreite ihn schwer verletzt. Der 43 Jahre alte Lkw-Fahrer kam mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus. Einsatzkräfte und ein Kran-Unternehmen hoben den Lkw noch in der Nacht vom Pkw.

Bei dem Unfall auf der A14 zwischen Mutzschen und Leisnig in Sachsen kollidierten zwei Sattelschlepper und sechs Autos. Einer der beiden Lkw-Fahrer übersah ein Stauende. Beim Versuch das Fahrzeug noch umzulenken, touchierte er mit seinem Lastzug einen Sattelschlepper und krachte in die Leitplanke. Durch den Aufprall wurden sechs weitere Autos in Unfall verwickelt.

Die beiden Lkws waren beim Eintreffen der Einsatzkräfte ineinander verkeilt. Ein Mensch wurde lebensgefährlich verletzt. Die Notärzte brachten zwölf weitere, darunter vier Kinder und einen Säugling, schwer verletzt ins Krankenhaus.

Bei Dunkelheit und mit Hilfe von Scheinwerfern begannen in der Nacht die Bergungsarbeiten der Autos und der beiden 40-Tonner. Die A14 war in Richtung Dresden sowie in Richtung Leipzig voll gesperrt.

dpa

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