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Vierte Corona-Impfung: Antikörperspiegel steigt - doch Studienleiterin dämpft Hoffnungen

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Corona-Studie aus Israel dämpft Hoffnungen. © Robert Michael/dpa/Symbolbild

Die Corona-Impfung war die größte Hoffnung im Kampf gegen die Pandemie. Doch mittlerweile impft Israel schon zum viertel Mal. Neue Studie dämpft Hoffnungen erneut.

Hamburg – Zum Ende letzten Jahres war die Hoffnung auf ein baldiges Ende der Corona-Pandemie groß. Die Impfungen gegen Corona liefen an, viele hofften auf einen langen Impfschutz. Inzwischen steht fest: Eine dritte Impfung muss her und höchstwahrscheinlich auch eine vierte. Aber reicht das? Wohl kaum. Das Ergebnis der Studie hatte Israels Ministerpräsident Bennet am 4. Januar 2022 bei einem Besuch des Schiba-Krankenhauses nahe Tel Aviv gemeinsam mit der Studienleiterin Gili Regev offiziell vorgestellt. Er sagt: „Die vierte Impfung ist sicher und effektiv.“ Regev aber meint, die vierte Impfung sei wohl „nicht genug“. Zum welchem Ergebnis die neue Corona-Studie kommt und warum die vierte Impfung nutzlos scheint, verrät 24hamburg.de* hier.

Obwohl die neue Omikron-Variante wohl eher milde bis moderate Krankheitsverläufe hervorruft, bleiben Experten gewarnt. Denn einer Studie des Hamburger UKE zufolge, führen selbst milde Verläufe zu Organschäden*. *24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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