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Verschwörungstheoretiker Max Spiers ist unter mysteriösen Umständen in Warschau gestorben.

Freunde berichten von schwarzer Flüssigkeit

Verschwörungs-Theoretiker verschickte mysteriöse Nachricht vor Tod

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Warschau - Der Verschwörungs-Theoretiker Max Spiers aus England ist vor mehreren Monaten tot auf einem Sofa in Warschau aufgefunden worden. Die Umstände werden immer mysteriöser.

Ist Max Spiers wirklich eines natürlichen Todes gestorben? Oder wurde der Verschwörungs-Theoretiker in Polen von einem seiner Feinde umgebracht? 

Der 39-jährige Max Spiers war in Warschau, um dort einen Vertrag über seine Verschwörungs-Theorien und UFOs zu halten. Er war ein Bekannter in der Szene - und er hatte offenbar viele Kritiker. Max Spiers soll gerade über eine Einrichtung der US-Armee recherchiert haben, wo vor rund 30 Jahren Pädophilie an der Tagesordnung gestanden haben soll, wie die Daily Mail berichtet. 

Kurz vor Max Spiers‘ Vortrag fand seine Freundin den 39-jährigen am 15. Juli tot auf einem Sofa in Warschau.

Verschwörungs-Theoretiker Max Spiers: Vor seinem Tod hinterlässt er eine alarmierende Nachricht

Seine Mutter Vanessa Bates (63) kritisiert, dass Max Spiers auch drei Monate nach seinem Tod in Polen nicht obduziert worden sei. Sie habe zwar eine Todesbescheinigung, aber für sie wirft das Sterben ihres Sohnes trotzdem viele Fragen auf: Wenige Tage vor seinem Tod hat Max Spiers laut The Sun eine beunruhigende Nachricht an seine Mutter geschrieben„Dein Sohn ist in Schwierigkeiten. Wenn mir irgendetwas passiert, untersuch es.“ 

Außerdem erzählen Max Spiers Freunde von einer schwarzen Flüssigkeit, die der Verschwörungstheoretiker erbrochen haben soll, bevor er starb. Die Verlobte des 39-Jährigen, Sarah Adams (31), berichtet in einem Interview mit der Daily Mail, dass Spiers Kontakt zu einer „Schwarzen Magie“-Sekte in Polen hatte und aus dieser austreten wollte. Beim letzten Telefongespräch mit seiner Verlobten erzählte Max Spiers demnach, dass er Angst habe und Polen verlassen wolle. 

Außerdem versprach Spiers ihr, bald nach Großbritannien zurückzukehren. Dort wollten die beiden ein gemeinsames Kind bekommen. Doch so weit kam es nicht mehr.

Max Spiers: Stecken Feinde hinter seinem Tod?

Seine Mutter glaubt nicht, dass ihr Sohn Max Spiers an einem natürlichen Tod gestorben ist, wie der Mirror berichtet. 

Max Spiers hatte wegen seiner Nachforschungen zu UFOs und Enthüllungen von politischen Skandalen viele Feinde - die ihn tot sehen wollten, sagt seine Mutter: „Ich glaube, dass Max an einigen düsteren Stellen herumstocherte. Ich befürchte, dass jemand hoffte, dass er tot sei“, so die Englischlehrerin.

Kurz vor seinem Tod bohrte Max Spiers wohl auch im Leben von berühmten Menschen aus der Politik, Wirtschaft und dem Unterhaltungsgeschäft.

Spiers‘ Mutter: „Mein Sohn war gesund“

Laut der polnischen Behörden gab es bei Max Spiers Tod keinerlei Anzeichen für eine äußere Einwirkung. Seine Mutter Vanessa Bates ist skeptischer und sagt laut Bild: „Max war fit und gesund und soll einfach so auf einem Sofa auf natürliche Weise gestorben sein? Die polnischen Behörden haben nicht einmal eine Untersuchung durchgeführt, also wie können sie das dann behaupten?“

Die genauen Umstände des Todes von Max Spiers bleiben auch drei Monate danach ungeklärt. Und einige der oben genannten Aussagen sind wohl mit Vorsicht zu genießen. Doch sein Umfeld wird weiter um die Suche nach der Wahrheit kämpfen.

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