Verdächtige DNA-Spuren: Grizzlybär getötet

Billings - Weil er mutmaßlich für den Tod zweier Wanderer im Yellowstone-Nationalpark im US-Staat Montana verantwortlich war ist ein Grizzlybär nun getötet worden.

DNA-Analysen hätten die Bärin mit den beiden Todesfällen in Verbindung gebracht, teilte die Parkverwaltung am Montag mit. Die Entscheidung, die Bärin zu töten, sei im Interesse der Sicherheit der Parkbesucher und der Angestellten getroffen worden. Die beiden Jungen der getöteten Bärin seien eingefangen und in einem Wildgehege untergebracht worden, hieß es.

Allerdings wurde nie zweifelsfrei festgestellt, ob es ein und derselbe Bär war, der im Juli den Wanderer Brian Matayoshi und einen Monat später John Wallace getötet hat. An beiden Tatorten wurden Spuren von mehreren Bären gefunden.

dapd

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Gedenken an den Jahrestag des schweren Erdbebens in Italien
24. August 2016: Bei einem Erdbeben sterben in Mittelitalien Hunderte Menschen. Die Gegend liegt in großen Teilen immer noch in Trümmern.
Gedenken an den Jahrestag des schweren Erdbebens in Italien
Auto rast durch Shopping-Meile: Eine Tote und sechs Verletzte 
Bei einem schweren Unfall im saarländischen Saarwellingen ist eine 43 Jahre alte Frau ums Leben gekommen.
Auto rast durch Shopping-Meile: Eine Tote und sechs Verletzte 
Holland: Rockkonzert wegen Terrorwarnung abgesagt
Knapp tausend Menschen hätten am Mittwochabend in Rotterdam die Indie-Band Allah-Las sehen sollen. Eine Terrorwarnung verhinderte das Konzert - die Polizei setzte …
Holland: Rockkonzert wegen Terrorwarnung abgesagt
Vorwürfe gegen Bahn nach Tunneleinbruch
Der Einbruch eines Tunnels in Rastatt wird für die Bahn immer mehr zur Belastung: Ein Experte kritisiert das Vorgehen des Unternehmens, andere fürchten einen …
Vorwürfe gegen Bahn nach Tunneleinbruch

Kommentare